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Donnerstag
16.04.2026

Marketing / PR

Mit Plakaten und einer «Toolbox» sollen die Spannungen zwischen Gästen und Einheimischen abgebaut werden... (Bild: zVg)

Mit Plakaten und einer «Toolbox» sollen die Spannungen zwischen Gästen und Einheimischen abgebaut werden... (Bild: zVg)

Schweiz Tourismus startet eine landesweite Initiative zur Förderung von friedlicher Koexistenz. Dies unter dem Motto: «Travel with care. Leave with memories.»

Ziel ist es, Spannungen zwischen Gästen und Einheimischen vorzubeugen. Die Initiative will das Augenmerk darauf lenken, den Tourismus als Gewinn wahrzunehmen: ökologisch, sozial und wirtschaftlich.

Dabei werden die Gäste zu rücksichtsvollem Verhalten angeregt. Und die Destinationen und Betriebe bekommen eine «Toolbox». 

Dieses «direkt einsetzbares Arbeitsinstrument» bietet «praxisnahe Module zu Strategie, Kommunikation und Stakeholder-Management, konkrete Beispiele, Schritt-für-Schritt-Anleitungen sowie Checklisten». So soll der Dialog mit Bevölkerung gestärkt werden. 

Die «Toolbox» wurde gemeinsam mit der Hochschule Luzern entwickelt und von Innotour, dem Förderinstrument des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO), mitfinanziert.

Die Initiative wird bereits von mehreren Destinationen getragen, darunter die Jungfrau Region im Berner Oberland. Sichtbar sein soll sie unter anderem im Flugverkehr, im öffentlichen Verkehr und an touristischen Hotspots.

Die Kampagne entstand in Kooperation von Schweiz Tourismus (ST) und Regional Tourism Alliance (RTA) sowie dem Schweizer Tourismus-Verband (STV) und weiteren Partnern.