Der Verein real21 fördert acht Auslandreportagen mit Beträgen zwischen 2'000 und 5'000 Franken. Entschieden hat sich die Fachjury für «in den Medien vernachlässigte Themen», wie real21 schreibt.
Unter anderem seien dies Leihmutterschaft und Menschenhandel in Europa, künstliche Intelligenz und Waldschutz in Indonesien sowie die humanitäre Krise im Sudan.
Die geförderten Projekte sind für Publikationen in «Annabelle», «Beobachter», «NZZ am Sonntag», «Republik» und WOZ vorgesehen.
Insgesamt wurden bei zwei Ausschreibungen im Frühling und Herbst 2025 16 Projekte mit 50'000 Franken unterstützt.
Schwindende Ressourcen würden die Finanzierung eigener Auslandrecherchen zunehmend schwieriger machen, «insbesondere für Themen abseits politischer Krisen», begründet der Verein seine Auswahl.




