Die zeitversetzte TV-Nutzung nimmt erwartungsgemäss in den drei grossen Sprachregionen der Schweiz zu. Dies zeigen die neuesten TV-Zahlen von Mediapulse und Publica Data. In der Deutschschweiz stieg sie bei Personen ab 3 Jahren gegenüber dem ersten Semster des letzten Jahres um 1,3 auf 7,4 Prozent, in der Romandie um 2,7 auf 9,9 Prozent und in der italienischsprachigen Schweiz um 1,9 auf 7,7 Prozent.
Den grössten Anteil weist in der deutsch- und der französischsprachigen Schweiz die Gruppe der 30- bis 49-Jährigen auf. In der Deutschschweiz liegt die Gruppe der 15- bis 29-Jährigen bei einem Anteil von 11 Prozent im Vergleich zu 11,2 Prozent bei den 15- bis 49-Jährigen. In der Romandie beträgt der Anteil an der gesamten TV bei der jungen Zielgruppe 12,9 Prozent, bei den 15- bis 49-Jährigen dagegen 13,9 Prozent.