Yahoo hat sich schon wieder ein Start-up gekrallt. Nach Qwiki, das am Mittwoch fällig war, ist nun Xobni dran. Das Unternehmen mit Sitz in San Francisco ist auf die Verwaltung von Adressbüchern und der Inbox ausgelegt. Der Name des Start-ups ist daran angelehnt und heisst schlicht Inbox, nur rückwärts buchstabiert.
Darauf hätten sie während der ganzen Unternehmensgeschichte hingearbeitet, teilten die Xobni-Verantwortlichen im Firmenblog mit. Die Dienste des Start-ups werden nun auch in verschiedene Yahoo-Angebote integriert. Bisher war Xobni für Gmail und Outlook verfügbar, seit Kurzem ist die Software nun auch für Yahoo-Mail zu haben.