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Samstag
26.04.2003

Die britische Werbeholding WPP, zu der Agenturnetzwerke wie Ogilvy & Mather, Young & Rubicam und J. Walter Thompson gehören, verzeichnet für das 1. Quartal 2003 einen Honorarumsatz von 908,5 Mio. britischen Pfund (1,313 Mrd. Euro). Das entspricht einem Minus von 4% gegenüber dem Vorjahreszeitraum, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Bereinigt um Währungsschwankungen und Akquisitionen entsprechen die Zahlen dem Ergebnis aus dem 1. Quartal 2002. Die grössten Einbussen sind in England zu verzeichnen, wo das Geschäft um 3,5% zurückging. In Kontinentaleuropa konnte der Konzern dagegen um 3,5% zulegen, in den USA um rund 1%. Was die einzelnen Geschäftsfelder angeht, hat der Bereich Public Relations und Public Affairs am stärksten verloren. Hier beträgt das Minus 3%. Bei der klassischen Werbung ist ein Plus von 3% zu verzeichnen. Mehr dazu: Weltgrösste Werbeagentur erwartet andauerndes Minus und Das Ranking der weltgrössten Werbe-Holdings