Japanische User können sich bald gegen Schäden, die durch Viren oder Hacker-Angriffe verursacht werden, versichern lassen. Eine entsprechende Versicherung hat der «IT-Risk Hedge Solution Provider» Nippon Intelligence laut Pressetext Austria in Zusammenarbeit mit dem Versicherungsunternehmen AIU entwickelt. Nippon Intelligence will sich das Business Modell auch patentieren lassen.
Die Versicherung soll über ISP (Internet Service Provider) an Endkunden vertrieben werden und rund fünf Euro monatlich kosten. Bei den Usern wird eine von dem Anbieter programmierte Software installiert, die den Computer laufend auf illegale Zugriffe von aussen überwacht und Berichte an einen Server von Nippon Intelligence liefert. Verursacht ein Virus oder ein Hack-Angriff einen Schaden, wird der PC kostenlos repariert.
Donnerstag
17.04.2003