Der Elektrokonzern Siemens hat im abgelaufenen Quartal einen Gewinn- und Umsatzrückgang verzeichnet, der vor allem auf die Sorgenkinder Festnetz und Mobilfunk zurückzuführen ist. Der Gewinn nach Steuern sank auf knapp 0,6 (Vorjahresquartal: 1,3) Mrd. Euro. Der Umsatz sank auf 18,2 (21,3) Mrd. Euro. In der Telekommunikation hat die Firma bereits zehntausende von Arbeitsplätzen abgebaut. Eine konkrete Prognose machte Siemens nicht. Immerhin hat sich in der Sorgensparte ICN (Festnetze) der Verlust im Quartal geringfügig auf 147 (158) Mio. Euro verringert. Mehr dazu: Siemens-Mobilfunksparte meldet ersten UMTS-Auftrag aus Asien
Donnerstag
24.04.2003