Die Deutsche Telekom will ihre Mobilfunktochter T-Mobile bis Mitte 2002 an die Börse bringen. Damit hofft die verschuldete Telekom auf Einnahmen von 10 Mrd. Euro. Ursprünglich war dieser Börsengang bereits im Herbst 2000 geplant. Die langwierige Eingliederung des US-Mobilfunkunternehmens VoiceStream und die diesjährige Krise bei den Technologiewerten machten die Verkaufspläne jedoch zunichte. Trotz immenser Schuldenlast zeigt sich Telekom-Finanzvorstand Karl-Gerhard Eick für das laufende Jahr optimistisch. Er sei überzeugt davon, dass der Telekom-Umsatz die Marke von 50 Mrd. Euro überspringen werde, sagte er in einem Interview dem Anlegermagazin «Focus-Money». Mehr dazu: Deutsche Telekom schreibt rote Zahlen und Deutsche Telekom gliedert US-Firmen ein
Mittwoch
07.11.2001