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Montag
02.02.2026

Marketing / PR

Anhand eines Holzpuzzles wird die Trennung von Mutterkuh und Kälbchen ins Bild gesetzt... (Bild: zVg)

Anhand eines Holzpuzzles wird die Trennung von Mutterkuh und Kälbchen ins Bild gesetzt... (Bild: zVg)

Bei den Milchbauern werden die Kälbchen unmittelbar nach der Geburt von den Mutterkühen getrennt und in Einzelboxen untergebracht. 

Sonst würden die Kälbchen etwa einen Drittel der Milch ihrer Mütter trinken. Und es würde weniger Milch übrig bleiben für den Verkauf.

Es gibt erst wenige Milchbetriebe, welche die Kälbchen bei ihren Müttern aufwachsen lassen. Der Förderverein Mutter-Kalb-Haltung und die Organisation Cowpassion engagieren sich für diese tierfreundliche Form der Milchproduktion.

Die erste Kampagne dafür stammte aus dem Stall von Ruf Lanz, wie der Klein Report berichtete. Diese Arbeit wird 2026 nicht einfach wiedergekäut, sondern um eine neue Idee erweitert: «Anhand eines Holzpuzzles wird die jähe Trennung von Mutterkuh und Kälbchen prägnant visualisiert», schreiben die Kreativen am Montag. 

Den Auftakt machten F12-Plakate und e-Boards, flankiert von Anzeigen, Postkarten und Social Media Posts. 

Gemäss Cornelia Buchli, Leiterin Fachstelle Mutter-Kalb-Haltung, «haben die Plakate bereits zu Anfragen aus der Bevölkerung nach den Puzzles geführt. Deshalb haben wir einen Schreiner beauftragt, eine Auflage zu produzieren.»