Oracle stagnierte im vierten Geschäftsquartal (März bis Mai) bei einem Umsatz von 10,9 Milliarden US-Dollar. Trotz einer Steigerung des Nettogewinns um zehn Prozent auf 3,8 Milliarden Dollar verlor die Aktie des US-Softwarekonzerns nachbörslich über vier Prozent. Es ist das zweite Quartal in Folge, dass die Nummer drei hinter Microsoft und IBM die eigenen Erwartungen nicht erfüllen kann.
Im März sprach der Konzern in Bezug auf das Geschäft mit neuer Software und Internetdiensten noch von einem zu erwartenden Einnahmeplus bis zu elf Prozent, effektiv vermochte Oracle in dem wichtigen Bereich aber nur um ein Prozent zuzulegen.