Obwohl erst Anfang März, ist schon fast die Badesaison angebrochen. Seit Tagen erwärmen frühlingshafte Temperaturen die Schweiz.
Passend dazu eröffnet nächste Woche in der Schweizerischen Nationalbibliothek eine Ausstellung, in der sich die Schweiz in den Wasserspiegeln ihrer vielen Seen reflektiert.
«Seen, Spiegel der Schweiz» heisst die kleine Schau. Sie lädt zum Eintauchen in die Schweizer Seenlandschaften ein nach Bern, um sich mit den stehenden Gewässern in der Geschichte und in der Entwicklung des Landes auseinanderzusetzen.
Gezeigt werden Plakate im Retro-Look, Fotografien, Postkarten, Texte und Bilddokumente.
Um Seen ranken sich Sagen und Traditionen, sie dienen als Wirtschafts- und Freizeiträume, als Motive künstlerischer und literarischer Darstellungen, sie sind aber auch durch Eingriffe des Menschen geformte Landschaften, namentlich durch den Bau von Staudämmen und künstlichen Seen.
All dies formt sich zu Bildern und Klischees, die auch für Werbezwecke seit je bespielt und immer wieder neu belebt werden.



