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Montag
27.04.2026

Medien / Publizistik

Preise wurden vergeben in den Kategorien Radio, Print, Foto und TV. Zusätzlich wurde noch ein Recherche-Preis verliehen… (Bild: Screenshot medienpreis-nordwestschweiz.ch)

Preise wurden vergeben in den Kategorien Radio, Print, Foto und TV. Zusätzlich wurde noch ein Recherche-Preis verliehen… (Bild: Screenshot medienpreis-nordwestschweiz.ch)

An der 28. Verleihung, die am 27. April im Musik- und Kulturzentrum Don Bosco in Basel stattfand, gingen Fabienne Huber, SRF (Radio), Simon Häring, «Aargauer Zeitung» (Print), André Albrecht, «Zofinger Tagblatt» (Foto), und Rahel Lenz, SRF (TV) als Kategoriensiegerinnen und -sieger hervor.

Den Recherchepreis von 5’000 Franken der Gottlieb und Hans Vogt Stiftung erhielt der Journalist Peter Hossli.

Der Medienpreis Nordwestschweiz ist mit der Preissumme von 15’000 Franken dotiert. Er zeichnet Journalistinnen und Journalisten sowie Berufsfotografinnen und -fotografen für «besondere Leistungen im Bereich des regionalen Journalismus und der regionalen Fotografie» aus.

Der Präsident des Vereins Medienpreis Nordwestschweiz, Thomas Müller, teilte mit, dass mit der Ausweitung des ehemaligen Medienpreises Aargau/Solothurn um die beiden Basler Kantone zum Medienpreis Nordwestschweiz mit der der «Basler Zeitung», der «bz Basel», der SRG Region Basel, Tele Basel und der «Volksstimme Sissach» neue Trägermitglieder für den Verein gewonnen werden konnten.

Gianna Hablützel-Bürki, Grossratspräsidentin des Kantons Basel-Stadt, würdigte die ausgzeichneten journalistischen Tätigkeiten der regionalen und lokalen Medienschaffenden in den vier Kantonen der Nordwestschweiz und freute sich, dass der Medienpreis durch die Ausweitung zum Medienpreis Nordwestschweiz nun eine grössere Ausstrahlung erzeugt.

Moderiert wurde die Preisverleihung wiederum von Tanja Gutmann von Tele M1.

Die Jury unter der Leitung von Jurypräsident Hans Schneeberger und den Juryleitungen Janine Wille (Radio), Catherine Duttweiler (Print), Rüdi Steiner (Online), Linda Pollari (Foto) und Oliver Kuhn (TV) ermittelte aus über 90 eingereichten Beiträgen die jeweiligen Preisträgerinnen und Preisträger.

In der Sparte Radio heisst die Siegerin Fabienne Huber, SRF, mit ihrem Beitrag «Die Zukunft der Schule», der im Radio SRF AG/SO ausgestrahlt wurde.

Den Medienpreis in der Kategorie Pint gewann Simon Häring, «Aargauer Zeitung», mit dem Beitrag «Jetzt müsst ihr die Beine spreizen», publiziert in der «Aargauer Zeitung».

In der Kategorie Foto entschied sich die Jury für das stimmungsvolle Foto «Heitere Open Air 2025» des Fotografen André Albrecht, erschienen im «Zofinger Tagblatt».

Die Kategorie TV gewann Rahel Lenz vom SRF mit ihrem Beitrag «Endstation Crack», ausgestrahlt im SRF.

Der Recherche-Preis der Gottlieb und Hans Vogt Stiftung erhielt der Journalist Peter Hossli, der frühere USA-Korrespondent und heutige Leiter der Ringier-Journalistenschule, für seinen Artikel über «Die Schweizer Wurzeln des Apple-Gründers Steve Jobs», erschienen im «SonntagsBlick».

In der Kategorie Online wurde in diesem Jahr kein Preis vergeben, da keiner der eingereichten Beiträge die Eingabekriterien erfüllte.