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Freitag
11.04.2003

In der Annahme, dass es so herausgekommen ist, wie es sich die Veranstalter gewünscht haben, publiziert der Klein Report hier den vorgängig geschriebenen und verbreiteten Bericht über die Verleihung der Schweizer Dialogmarketing-Awards im Zürcher Kongresshaus vom Freitagabend, 11. April:

«Wer in der DM-Szene Rang und Namen hat, verpasste die Veranstaltung nicht. Gegen 500 Gäste waren bei der offiziellen Preisverleihung im Zürcher Kongresshaus dabei und applaudierten den Preisträgern. An der Spitze hat mit 6 Awards (3 Silber, 3 Bronze) die Agentur Fisch.Meier. Direkt AG aus Adliswil abgeräumt. Eine Agentur war den Adliswilern knapp auf den Fersen: OgilvyOne AG mit 5 Awards (3 Silber, 2 Bronze), gefolgt von Euro RSCG Switzerland mit 4 Awards (3 Silber, 1 Bronze). Lobenswert sind ebenfalls die Auszeichnungen für Eugster Kommunikation AG, welche gleich 2 Gold-Awards für Glanzleistungen in Empfang nehmen durfte.

Insgesamt wurden 34 Awards für hervorragendes Dialogmarketing vergeben: 3x Gold, 14x Silber und 17x Bronze. 72 Final-Arbeiten, welche bei der Jury-Bewertung die Shortlist erreichten, erhielten einen Letter of Distinction.

Gleich mehrere Höhepunkte krönten den glanzvollen Abend: Starkoch Horst Petermann von den Kunststuben Küsnacht verwöhnte die Gäste mit einem unvergesslichen, verführerischen Gala-Diner der Spitzenklasse. Moderatorin Sandra Studer hat mit Charme und einer grossartigen Bühnenpräsenz die Verleihung der Awards zum Erlebnis für die Preisgewinner und alle Gäste gestaltet. Für leicht schwerere Kost zwischendurch sorgte Gilbert Fisch mit seinem Kurzreferat, in welchem er aufzeigte, wieso Werbung heute auch auf die Kraft des Dialogs angewiesen ist.

Umrahmt wurde das Programm von der erfolgreichsten A-capella-Showgruppe bagatello, die alles auf den Arm genommen hat, was ihr in die Quere kam. Songs wurden nicht nur gesungen, sondern gelebt und mit eigenwilligen Choreografien so interpretiert, dass die Fetzen flogen.

Die offizielle Feier dauerte bis um 22.30 Uhr. Danach dislozierte die Gesellschaft in die Foyerbar, wo man sich bei Digestifs und Zigarren in lockerer Atmosphäre näher kommen konnte und die Party bis nach Mitternacht fortgesetzt wurde.»