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Montag
03.06.2013

Die «Chicago Sun-Times» hat alle Fotografen auf die Strasse gestellt. Die Zeitung begründet den Schritt damit, dass die Nutzer zunehmend mehr Videos konsumieren möchten. Um mit den Bedürfnissen der digital versierten Nutzer mitzuhalten, habe man die Art und Weise, wie Multimedia-Elemente umgegangen werden sollen, neu aufgegleist. Betroffen sind laut US-amerikanischen Medien bis zu 30 Mitarbeiter.

Die Redaktoren der «Chicago Sun-Times» werden nun im Umgang mit dem iPhone und iPad geschult, um damit das Bild- und Videomaterial für die Zeitung liefern zu können. Unter den Fotografen, die ihre Stelle verlieren, soll auch John H. White sein, der 1982 für seine Arbeit den Pulitzer Preis erhielt.