Der Verband Aussenwerbung Schweiz (AWS) blickt zuversichtlich in die Zukunft der Plakate und Screens im öffentlichen Raum – trotz politischem Gegenwind in manchen Städten.
Aussenwerbung geniesse eine «hohe Akzeptanz in der Bevölkerung», erreiche mobile und junge Zielgruppen und glänze «als letztes echtes Massenmedium» mit der «vorteilhafteste CO2-Bilanz aller Werbemedien», schreibt der Verband am Dienstag im Rückblick auf die Generalversammlung, die letzte Woche in Zürich stattfand.
Beim jährlichen Zusammenkommen wurde ausserdem mit der Screen7 AG ein neues Mitglied in den Verband aufgenommen. Das DOOH-Startup unterstütze die Zielsetzungen des AWS, den Aussenwerbemarkt in seiner gesamten Breite weiterzuentwickeln, heisst es weiter.
Insgesamt sind zehn Aussenwerbeunternehmen in dem Branchenverband zusammengeschlossen, der vom APG-Chef Markus Ehrle präsidiert wird.
Im 2026 will sich der Verband in der Bekämpfung von Verboten und Einschränkungen der Aussenwerbung stark machen – unter anderem mit der Initiative «Pro Plakat», wie der Klein Report berichtete.




