Steve Jobs, CEO und Gründer des Computerherstellers Apple, hat dementiert, jemals ein Angebot für die Musiksparte von Vivendi Universal abgegeben zu haben. Allerdings leugnete Jobs laut Pressetext Austria nicht, mit dem französischen Konzern über eine Beteiligung an Universal Music zu sprechen. Auch ein zukünftiges Angebot wolle er nicht ausdrücklich ausschliessen, berichtet das «Wall Street Journal» am Donnerstag. Demnach betonen Unternehmenskreise von Vivendi nach wie vor, dass bei Apple ein ernstes Interesse an dem Musiklabel bestehe. Die Verhandlungen seien aber in einem sehr frühen Stadium, ein formelles Angebot vor der Vivendi-Vorstandssitzung am 29. April daher unwahrscheinlich. Mehr zu Apple: Apple Computer mit Gewinnrückgang, Seilziehen um Universal Music und Al Gore tritt in Unternehmensführung von Apple ein
Donnerstag
17.04.2003