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20:30

Montag
15.11.2010, 20:30

30 Prozent mehr Lohn für das obere Google-Management

Die United States Securities and Exchange Commission (US-Börsenaufsicht SEC) hat verraten, dass Googles oberes Management die Gehälter um 30 Prozent erhöhen wird. Letzte Woche noch hiess es ... weiter lesen

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Die United States Securities and Exchange Commission (US-Börsenaufsicht SEC) hat verraten, dass Googles oberes Management die Gehälter um 30 Prozent erhöhen wird. Letzte Woche noch hiess es, alle Beschäftigten würden nur zehn Prozent mehr Monatsgehalt erhalten. Nun hat Google für die gut bezahlten oberen Manager die Lohngrenze nochmals gelockert. Die Top-Vier Patrick Pichette (Chief Financial Officer), Nikesh Arora (Bereich Sales), Alan Eustace (Bereich Engineering) und Jonathan Rosenberg (Product Management) erhalten nun 650 000 Doller statt ... weiter lesen

19:00

Montag
15.11.2010, 19:00

Coop wirbt mit Kopfballspiel der Agentur Plan.Net

Seit dem Montag können sich Internet-User auf der ganzen Welt interaktiv im Köpfeln üben. Die Digitalagentur Plan.Net Suisse hat für den Grossisten Coop ein Online-Kopfballspiel realisiert ... weiter lesen

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Seit dem Montag können sich Internet-User auf der ganzen Welt interaktiv im Köpfeln üben. Die Digitalagentur Plan.Net Suisse hat für den Grossisten Coop ein Online-Kopfballspiel realisiert, um die neue Produktelinie «plan b» anzupreisen. Über das Social Network Facebook können die User an der «plan b Kopfball Challenge» teilnehmen, wo sich jeweils zwei Teilnehmer mittels Webcam virtuell einen Muffin zuspielen. Je länger das klappt, desto mehr Punkte erhalten die beiden Spieler. Unter den bestplatzierten Kopfballteams verlost Coop Preise. Begleitet wird die Aktion von einer Onlinekampagne.

«Die User bedienen das Spiel durch direkte Interaktion - und nicht wie bisher mit der Maus», hebt Yvan Piccinno, Managing Partner von Plan.Net Suisse, hervor. «Online können ... weiter lesen

16:45

Montag
15.11.2010, 16:45

Neues Video-on-Demand-Angebot ohne Abonnement

Das Genfer Unternehmen SwissTV, das vor gut einem Jahr gegründet wurde, bringt einen Video-on-Demand-Service ohne Abonnement auf den Markt. Der Preis für eine Mietdauer von 24 Stunden beziffert ... weiter lesen

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Das Genfer Unternehmen SwissTV, das vor gut einem Jahr gegründet wurde, bringt einen Video-on-Demand-Service ohne Abonnement auf den Markt. Der Preis für eine Mietdauer von 24 Stunden beziffert die Firma auf 3.40 Franken für einen Blockbuster und 5.90 Franken für eine Neuerscheinung. «SwissTV will den Homevideo-Markt mit dem wettbwerebsfähigsten Angebot revolutionieren», sagte Lloyd La Marca, CEO von SwissTV.

Bis Ende Jahr will SwissTV 2000 Filme anbieten, die zum Teil auch in High Definition erhältlich sein werden. Dank der Verträge, die in den vergangenen Monaten mit den wichtigsten Film- und Fernsehproduktionsgesellschaften abgeschlossen worden seien, wachse der Angebotskatalog bis Ende 2011 ... weiter lesen

15:30

Montag
15.11.2010, 15:30

Benchpark-Umfrage sagt steigende Budgets für Marketingplaner voraus

Die deutsche Benchpark GmbH hat unter den 8200 Teilnehmern ihres Empfehlungs- und Bewertungsportals eine Umfrage zur Investitionstätigkeit durchgeführt. Bei den Marketingdienstleistern werden die Budgets demnach wieder steigen. Rund ... weiter lesen

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Die deutsche Benchpark GmbH hat unter den 8200 Teilnehmern ihres Empfehlungs- und Bewertungsportals eine Umfrage zur Investitionstätigkeit durchgeführt. Bei den Marketingdienstleistern werden die Budgets demnach wieder steigen. Rund 80 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, im dritten Quartal wieder mehr Ausgaben für Werbeagenturen zu tätigen. Für mehr Ausgaben für Mediaagenturen sprachen sich immerhin rund 65 Prozent aus, bei den Onlinemarketingservices noch 50 Prozent.

Internet-, PR- und Designagenturen können mit einem leichten ... weiter lesen

13:55

Montag
15.11.2010, 13:55

Grosses Finale beim 20. Berner Medientag

Vermutlich zum letzten Mal fand am Samstag im Kornhausforum in Bern der Medientag statt. Schon die Einladung mit einer abgebildeten, startenden Rakete zeugte vom Ende der beliebten Veranstaltung. Moderator Roland ... weiter lesen

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Vermutlich zum letzten Mal fand am Samstag im Kornhausforum in Bern der Medientag statt. Schon die Einladung mit einer abgebildeten, startenden Rakete zeugte vom Ende der beliebten Veranstaltung. Moderator Roland Jeanneret (63) brachte es auf den Punkt: «Das OK hört auf, und wenn wir niemanden finden, der das weiterführen will, ist das nach 20 Jahren leider der letzte Medientag.» Die Ausführungen der zahlreichen Kolleginnen und Kollegen aus der Medienbranche führten die Anwesenden im voll besetzten Saal in die eigene journalistische Tätigkeiten zurück. Es wurde über den Journalismus von gestern gefragt, ob das wirklich goldige Zeiten waren? Seppi Ritler war für den Klein Report vor Ort.

Im Themenbereich Journalismus von heute stand die Frage «Bonjour tristesse» im Vordergrund und für die Zukunftsaussichten wurde die Frage gestellt, wie es den wohl weitergehen wird. Roland Jeanneret ... weiter lesen

08:45

Montag
15.11.2010, 08:45

BaZ-Verantwortliche dementieren Vorwurf der Einflussnahme durch Blocher

In der «NZZ am Sonntag» ist ein Bericht mit dem Titel «Blocher bestimmt Kurs der `Basler Zeitung`» erschienen, demzufolge die BaZ der Firma Robinvest ein umfassendes Beratungsmandat erteilt habe. Der ... weiter lesen

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In der «NZZ am Sonntag» ist ein Bericht mit dem Titel «Blocher bestimmt Kurs der `Basler Zeitung`» erschienen, demzufolge die BaZ der Firma Robinvest ein umfassendes Beratungsmandat erteilt habe. Der Verwaltungsratspräsident der Robinvest sei Christoph Blocher, einziges Verwaltungsratsmitglied neben ihm seine Tochter Rahel Blocher, berichtet die Zeitung weiter. Blocher soll «gemäss zuverlässigen Informationen im Rahmen des Beratungsmandats eine neue Strategie für das Basler Medienunternehmen ausarbeiten». Die Zeitung stellt die Frage, ob Blocher auch publizistisch Einfluss auf die BaZ nimmt.

Die «NZZ am Sonntag» mutmasst sogar, dass hinter den Kulissen die Zerschlagung des Unternehmens vorbereitet werde, und zitiert eine «gut informierte» Person, welche wissen ... weiter lesen

08:30

Montag
15.11.2010, 08:30

Neues Buch und neue Buchverfilmung von Martin Suter

Einer der wohl erfolgreichsten Schweizer Autoren der Gegenwart setzt neue Ausrufezeichen. Der erste Roman von Martin Suter, «Small World», 1997 bei Diogenes veröffentlicht, ist nun verfilmt worden (Regie: Bruno ... weiter lesen

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Einer der wohl erfolgreichsten Schweizer Autoren der Gegenwart setzt neue Ausrufezeichen. Der erste Roman von Martin Suter, «Small World», 1997 bei Diogenes veröffentlicht, ist nun verfilmt worden (Regie: Bruno Chiche). Die französische Produktion erweist sich als grosses Schauspiel-Schaustück für das französische Schwergewicht Gérard Depardieu und für die grazile Deutsche Alexandra Maria Lara. Die Kulisse ist wichtig - der Herrschaftssitz der Langs, der Himmel, der Winter -, aber noch wichtiger und fesselnder ist das Spiel der Protagonisten, der Brüder Tomi (Depardieu) und Koni (Niels Arestrup), der Drahtzieherin ... weiter lesen