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16:35

Mittwoch
22.12.2010, 16:35

Pixelpark einigt sich mit Gläubigern

Nach langwierigen Verhandlungen zwischen Vorstand, Gläubigern und Investoren der Pixelpark AG konnte eine Einigung erzielt werden: Durch einen erheblichen Verzicht auf Forderungen aus Darlehen und dem Einverständnis wesentlicher ... weiter lesen

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Nach langwierigen Verhandlungen zwischen Vorstand, Gläubigern und Investoren der Pixelpark AG konnte eine Einigung erzielt werden: Durch einen erheblichen Verzicht auf Forderungen aus Darlehen und dem Einverständnis wesentlicher Gläubiger, mittels eines angestrebten Equity Swap einen Teil ihrer Forderungen in Aktien zu wandeln, verliert die Pixelpark AG bestehende und zukünftige Verbindlichkeiten in Höhe von 83 Prozent (19,3 Mio. Euro). Der damit verbleibende Teil der Verbindlichkeiten in Höhe von 3,2 Mio. Euro wird zukünftig mit 8,215 Prozent p.a. verzinst und hat eine Laufzeit bis Februar 2014. Die Pixelpark AG, eine 1991 gegründete Unternehmensgruppe für Kommunikations-, E-Business- und Systemtechnologie-Lösungen mit Sitz in Berlin, war zuvor in erhebliche finanzielle Schwierigkeiten geraten.

Die Durchführung der geplanten Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Hauptversammlung, der Durchführung einer Kapitalherabsetzung im Verhältnis von mindestens fünf alten zu einer neuen Aktie und der Durchführung einer Barkapitalerhöhung. Den Aktionären der Pixelpark AG, die ebenfalls Pixelpark-Wandelanleihen ... weiter lesen

16:00

Mittwoch
22.12.2010, 16:00

ZDF-Kabarettsendung 2010 weiter im Aufwind

Die ZDF-Kabarettsendung «Neues aus der Anstalt» hat im Jahr 2010 ihre Beliebtheit bei den Zuschauern weiter gesteigert. Mit durchschnittlich 15,1 Prozent Marktanteil, was 3,26 Millionen Zuschauern entspricht, erreichten ... weiter lesen

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Die ZDF-Kabarettsendung «Neues aus der Anstalt» hat im Jahr 2010 ihre Beliebtheit bei den Zuschauern weiter gesteigert. Mit durchschnittlich 15,1 Prozent Marktanteil, was 3,26 Millionen Zuschauern entspricht, erreichten die neun Sendungen des Jahres - sechs mit Urban Priol und Georg Schramm, drei mit Urban Priol und Frank-Markus Barwasser als Erwin Pelzig - die bisher höchsten Einschaltquoten. Zum Vergleich: 2007 betrug der Marktanteil 13,0 Prozent, 2008 13,7 Prozent und 2009 13,9 Prozent.

Die Sendung vom Dienstag, dem 21. Dezember, erreichte mit 17,1 Prozent gar den höchsten Marktanteil seit dem Sendestart anno 2007. Wie bereits im Vorjahr ... weiter lesen

13:50

Mittwoch
22.12.2010, 13:50

Medien / Publizistik

«Engadiner Post» und Publicitas verlängern Vertrag

Der Werbemarkt der «Engadiner Post/Posta Ladina» wird weiterhin von der Publicitas AG betreut. Der Verlag Gammeter Druck St. Moritz/Scuol AG und die Publicitas AG haben diese Woche den ... weiter lesen

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Der Werbemarkt der «Engadiner Post/Posta Ladina» wird weiterhin von der Publicitas AG betreut. Der Verlag Gammeter Druck St. Moritz/Scuol AG und die Publicitas AG haben diese Woche den Vertrag bis Ende 2013 - mit einer Option für zwei weitere Jahre - verlängert. Die Publicitas AG betreibt im Domizil der Gammeter Druck und Verlag AG in St. Moritz eine Filiale mit drei Mitarbeitenden und ist auch in der Gammeter-Geschäftsstelle in Scuol präsent.

Die Publicitas AG und die Gammeter Druck und ... weiter lesen

12:10

Mittwoch
22.12.2010, 12:10

«Hannah Montana» statt Spengler-Cup auf SF zwei

Das Schweizer Fernsehen überträgt zwar zwischen dem 26. und dem 31. Dezember erneut alle Partien des Spengler-Cup live. Allerdings: Am Montag, dem 27. Dezember, sowie am Dienstag, dem 28 ... weiter lesen

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Das Schweizer Fernsehen überträgt zwar zwischen dem 26. und dem 31. Dezember erneut alle Partien des Spengler-Cup live. Allerdings: Am Montag, dem 27. Dezember, sowie am Dienstag, dem 28. Dezember, sind auf SF zwei nachmittags statt cooler Eishockey-Duelle Wiederholungen von Kinderserien wie «Zack & Cody an Bord» und «Hannah Montana» zu sehen. Eishockeyfans sind gezwungen, auf SF info oder HD Suisse umzuschalten - falls sie einen der beiden Sender empfangen können.

Insgesamt will das Schweizer Fernsehen rund 30 Stunden aus Davos berichten. Kommentatoren sind Jann Billeter und Stefan Bürer. Die Übertragungen moderieren ... weiter lesen

11:38

Mittwoch
22.12.2010, 11:38

«Reflexe» vergleicht Weihnachtsmärchen der Stadttheater

Das DRS 2-Kulturmagazin «Reflexe» stellt am Donnerstag, dem 23. Dezember, das weihnachtliche Bühnenprogramm verschiedener Stadttheater vor. Besonders das kindergerechte Weihnachtsmärchen ist seit vielen Jahren fester Bestandteil des Spielplans ... weiter lesen

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Das DRS 2-Kulturmagazin «Reflexe» stellt am Donnerstag, dem 23. Dezember, das weihnachtliche Bühnenprogramm verschiedener Stadttheater vor. Besonders das kindergerechte Weihnachtsmärchen ist seit vielen Jahren fester Bestandteil des Spielplans der Stadttheater. Dabei gilt es jedes Jahr von neuem, das Publikum von morgen bereits heute nachhaltig für das Theater zu begeistern.

«Reflexe» will aufzeigen, wie die Bühnen in Bern, Basel, Luzern und Zürich kleine Kinder zum Staunen bringen. Die Sendung wird am Donnerstag, dem 23. Dezember, ab 11.03 Uhr auf DRS 2 ausgestrahlt. Die Zweitsendung ist am ... weiter lesen

11:15

Mittwoch
22.12.2010, 11:15

Deutsche Journalisten kritisieren Ungarns Mediengesetz

Der Deutsche Journalisten-Verband hat das neue Mediengesetz in Ungarn als unvereinbar mit den demokratischen Grundwerten der Europäischen Union kritisiert. Das Gesetz sei zutiefst undemokratisch und hebe die Pressefreiheit in ... weiter lesen

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Der Deutsche Journalisten-Verband hat das neue Mediengesetz in Ungarn als unvereinbar mit den demokratischen Grundwerten der Europäischen Union kritisiert. Das Gesetz sei zutiefst undemokratisch und hebe die Pressefreiheit in Ungarn auf, erklärte der DJV-Bundesvorsitzende Michael Konken. Es sei schwer vorstellbar, dass Ungarn zeitgleich mit dem Inkrafttreten des Mediengesetzes die EU-Ratspräsidentschaft übernehme. Hier sei ein klares Veto der europäischen Staaten gegenüber Ungarn unverzichtbar.

Das neue Mediengesetz sieht vor, dass ein sogenannter Medienrat hohe Geldbussen gegen Zeitungen, Zeitschriften und Rundfunkunternehmen verhängen kann, wenn sie politisch nicht ausgewogene Berichte veröffentlichen. Ausserdem sollen Journalisten ... weiter lesen

09:00

Mittwoch
22.12.2010, 09:00

FCZ-Buch in verbesserter Version erhältlich

Rechtzeitig vor Weihnachten liegt das FCZ-Buch «Eine Stadt ein Verein eine Geschichte» wieder in den Bücherregalen. Am Dienstag wurde die 2. Auflage ausgeliefert, wie der Zürcher Fussballklub mitteilte ... weiter lesen

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Rechtzeitig vor Weihnachten liegt das FCZ-Buch «Eine Stadt ein Verein eine Geschichte» wieder in den Bücherregalen. Am Dienstag wurde die 2. Auflage ausgeliefert, wie der Zürcher Fussballklub mitteilte. Das Warten hat sich doppelt gelohnt: Für die neue Auflage wurden zudem jene kleinen Fehler, welche sich in der Erstauflage eingeschlichen hatten, korrigiert.

So gibt es beim FCZ natürlich nicht, wie auf Seite 395 behauptet, eine «U-28», sondern eine «U-18», und Erich Probst spielte, wie alle Vollblut-Fans sicher bemerkt haben, nur 1958/59 für den FCZ und nicht, wie in der Erstauflage behauptet, auch in der ... weiter lesen