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09:53

Freitag
24.12.2010, 09:53

Neue Geschäftsleitung bei Messebaufirma Andreas Messerli

Das Schweizer Messebauunternehmen Andreas Messerli AG in Wetzikon organisiert auf den 1. Januar 2011 die Geschäftsführung im Bereich Messe- und Eventbau neu. Roger Wyss, der seit 2005 bereits ... weiter lesen

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Das Schweizer Messebauunternehmen Andreas Messerli AG in Wetzikon organisiert auf den 1. Januar 2011 die Geschäftsführung im Bereich Messe- und Eventbau neu. Roger Wyss, der seit 2005 bereits bei Messerli als Verkaufsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung tätig ist, zeichnet neu als Geschäftsführer (CEO) verantwortlich. Juri Camagni, langjähriges Mitglied der Geschäftsleitung, wird als CMO und stellvetretender Geschäftsführer fungieren, wie die Andreas Messerli AG am Donnerstag bekannt gab.

Die neue Geschäftsführung darf dabei weiterhin auf die langjährige technische Erfahrung von Josef Stalder als Mitglied der Geschäftsleitung zählen. Durch die schlankere Führungsstruktur verspricht sich die Andreas Messerli AG noch schnellere Entscheidungswege ... weiter lesen

09:42

Freitag
24.12.2010, 09:42

Marketing / PR

Roland Jeanneret tritt als «Glückskette»-Sprecher zurück

Zum Jahresende wird Roland Jeanneret, bis Mitte 2009 Leiter Kommunikation und bis heute noch «Stimme der Glückskette» in der Deutschschweiz, vorzeitig in den Ruhestand treten.

Der ehemalige Radiojournalist markierte ... weiter lesen

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Zum Jahresende wird Roland Jeanneret, bis Mitte 2009 Leiter Kommunikation und bis heute noch «Stimme der Glückskette» in der Deutschschweiz, vorzeitig in den Ruhestand treten.

Der ehemalige Radiojournalist markierte in den vergangenen 19 Jahren eine wesentliche ... weiter lesen

09:41

Freitag
24.12.2010, 09:41

Euronews wird in Afghanistan ausgestrahlt

Der unabhängige, nationale und kommerzielle Fernsehkanal in Afghanistan, 1TV,  strahlt ab dem Weihnachtstag Nachrichtensendungen von Euronews aus. Jeden Tag wird im persischen Dienst von 1TV am Morgen eine Stunde ... weiter lesen

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Der unabhängige, nationale und kommerzielle Fernsehkanal in Afghanistan, 1TV,  strahlt ab dem Weihnachtstag Nachrichtensendungen von Euronews aus. Jeden Tag wird im persischen Dienst von 1TV am Morgen eine Stunde News ausgestrahlt. Der TV-Sender kann im gesamten Land von rund 11,1 Millionen Zuschauern empfangen werden, wie der internationale Nachrichtensender Euronews am Donnerstag aus Lyon meldete.

Zur Aufschaltung in Afghanistan erklärte Philippe Cayla, Vorsitzender des Vorstandes von Euronews: «Wir freuen uns, mit Euronews in Afghanistan auf 1TV starten zu können. Unser Ziel ist die Versorgung jeder Person mit ausreichenden Informationen ... weiter lesen

09:40

Freitag
24.12.2010, 09:40

Neuer Generaldirektor bei der Nachrichtenagentur AFP

Remi Tomaszewski, der aktuelle Generalsekretär des Public-Sénat-Gruppe, wird neuer CEO und Generaldirektor von Agence France-Presse (AFP). Er tritt die Nachfolge von Jean-Pierre Vignolle an, der ausscheidet, wie die ... weiter lesen

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Remi Tomaszewski, der aktuelle Generalsekretär des Public-Sénat-Gruppe, wird neuer CEO und Generaldirektor von Agence France-Presse (AFP). Er tritt die Nachfolge von Jean-Pierre Vignolle an, der ausscheidet, wie die Nachrichtenagentur am Donnerstag in Paris mitteilte. Der 53-jährige Tomaszewski gilt als kompetenter Manager im Informationsgeschäft, in Multimedia und im Bereich politischer ... weiter lesen

09:32

Freitag
24.12.2010, 09:32

Wechsel im Präsidium der SRG Ostschweiz

Erich Niederer hat die Präsidialgeschäfte der SRG Ostschweiz von Gerhard Frey übernommen. Die Wahl von Niederer zum Präsidenten erfolgt im Mai des nächsten Jahres, wie die ... weiter lesen

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Erich Niederer hat die Präsidialgeschäfte der SRG Ostschweiz von Gerhard Frey übernommen. Die Wahl von Niederer zum Präsidenten erfolgt im Mai des nächsten Jahres, wie die Ostschweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (ORG) am Donnerstag mitteilte.

Der 60-jährige Erich Niederer wird der Mitgliederversammlung zur Wahl vorgeschlagen. Er war 16 Jahre lang Leiter des Regionalstudios Ostschweiz von Radio und Fernsehen DRS und danach Ratsschreiber von Appenzell Ausserrhoden. Niederer hat Frey abgelöst, der ... weiter lesen

23:00

Donnerstag
23.12.2010, 23:00

23 529 deutsche Steuersünder melden sich beim Staat

23 529 Personen haben sich bei den deutschen Finanzämtern selbst angezeigt, weil sie Geld schwarz in der Schweiz versteckt haben. Das ergab eine Umfrage von «Welt Online» bei den ... weiter lesen

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23 529 Personen haben sich bei den deutschen Finanzämtern selbst angezeigt, weil sie Geld schwarz in der Schweiz versteckt haben. Das ergab eine Umfrage von «Welt Online» bei den Finanzministerien und Oberfinanzdirektionen der Länder. Für den Fiskus bedeutet das einen Geldsegen: Insgesamt können sich Bund, Länder und Gemeinden in diesem Jahr auf Nachzahlungen von 1,8 Milliarden Euro freuen, wie aus Berechnungen der Steuerschätzer hervorgeht. Im Schnitt muss ein Steuerflüchtling also rund 75 000 Euro an den Fiskus abliefern.

Die von «Welt Online» ermittelten 23 529 Selbstanzeigen beziehen sich auf Kapitalerträge, die vor allem in der Schweiz lagerten und dem deutschen Fiskus verheimlicht wurden. Rechnet man auch die Selbstanzeigen wegen anderer Steuersünden ... weiter lesen

17:20

Donnerstag
23.12.2010, 17:20

Millionenbankrott eines Fifa-Vermarkters

Der Hauptlizenznehmer des Weltfussballverbands von Südafrika, Global Brands Group aus Singapur, ist pleite. Er hätte die Fifa als Modemarke etablieren sollen, wie Recherchen der «Handelszeitung» ergaben. Nun steht ... weiter lesen

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Der Hauptlizenznehmer des Weltfussballverbands von Südafrika, Global Brands Group aus Singapur, ist pleite. Er hätte die Fifa als Modemarke etablieren sollen, wie Recherchen der «Handelszeitung» ergaben. Nun steht Fifa-Chef Joseph Blatter vor einem Scherbenhaufen. Wochenlang kämpfte er gegen den Vorwurf einer korrumpierten Fifa an. Dann verweigerte ihm die Fussballwelt den Applaus, als Russland und Katar den Zuschlag für die Weltmeisterschaften von 2018 und 2022 erhielten. «Jetzt müssen wir das Image wieder aufbessern», erklärte der Fifa-Präsident letzte Woche.

Am Zürichberg bestätigt man den Sachverhalt: «Ein beträchtlicher Teil der Lizenzeinnahmen für die Weltmeisterschaft 2010 ist der Fifa nicht bezahlt worden», heisst es bei der Medienstelle. Genaue Beträge will der Verband nicht bekannt geben. Es dürfte sich jedoch ... weiter lesen