Content: Home

09:16

Samstag
01.01.2011, 09:16

BMW Schweiz hat einen neuen Marketingleiter

Mark Backé löst Philipp Odermatt als Leiter Marketing bei der BMW Schweiz AG ab. Odermatt suche eine neue Herausforderung in der Selbstständigkeit und werde künftig im Bereich ... weiter lesen

NULL

Mark Backé löst Philipp Odermatt als Leiter Marketing bei der BMW Schweiz AG ab. Odermatt suche eine neue Herausforderung in der Selbstständigkeit und werde künftig im Bereich Training, Coaching und Consulting tätig sein, teilte das Unternehmen mit. Der 47-Jährige startete seine Karriere als Regionalleiter, war später Schulungsleiter und Presseverantwortlicher, bis er 2008 den Bereich Marketing übernahm. Odermatt war 19 Jahre bei BMW tätig.

Mark Backé (44) absolvierte ein Wirtschaftsstudium an der Universität in Augsburg und München und kam 1993 zur Zentrale der BMW AG in München und war dort in der Unternehmenskommunikation tätig. Er wechselte 2004 ins zentrale Marketing in die Bereiche internationale ... weiter lesen

18:35

Donnerstag
30.12.2010, 18:35

Markus Vogt nicht mehr bei Radio Basel

Markus Vogt, Chef vom Dienst bei Radio Basel, hat das Lokalradio per Ende Jahr verlassen. Wie Vogt am Donnerstag gegenüber dem Klein Report erklärte, ist die Trennung erfolgt ... weiter lesen

NULL

Markus Vogt, Chef vom Dienst bei Radio Basel, hat das Lokalradio per Ende Jahr verlassen. Wie Vogt am Donnerstag gegenüber dem Klein Report erklärte, ist die Trennung erfolgt, weil er zuletzt andere Ansichten zur journalistischen Ausrichtung des Senders sowie einzelnen Arbeitsabläufen hatte als sein Vorgesetzter. Vogt war am 1. Oktober 2009 zum Basler Lokalradio gestossen und in leitender Funktion mit dabei, als Radio Basel am 24. Oktober 2009 als Nachfolgesender von Radio Basel 1 auf Sendung ging.

«Meine berufliche Zukunft ist noch offen, ich befinde mich auf Stellensuche», sagte Vogt dem Klein Report. Er suche vorwiegend in den Bereichen Journalismus, Medienarbeit, Medienstelle und Kommunikation nach einer neuen ... weiter lesen

14:50

Donnerstag
30.12.2010, 14:50

«Kontext» mit 90-minütiger Jubiläumssendung

Auch das DRS-2-Gesellschaftsmagazin «Kontext» feiert kurz nach dem Jahreswechsel seinen 20. Geburtstag. Aus diesem Anlass ist die Sendung vom Mittwoch, 6. Januar 2011, 90 statt 30 Minuten lang. Sie beginnt ... weiter lesen

NULL

Auch das DRS-2-Gesellschaftsmagazin «Kontext» feiert kurz nach dem Jahreswechsel seinen 20. Geburtstag. Aus diesem Anlass ist die Sendung vom Mittwoch, 6. Januar 2011, 90 statt 30 Minuten lang. Sie beginnt wie gewohnt nach den 9-Uhr-Nachrichten, dauert aber ausnahmsweise bis 10.35 Uhr. Die Zweitsendung wird - in einer gekürzten Fassung – gleichentags um 18.30 Uhr auf DRS 2 ausgestrahlt.

Vor 20 Jahren ging die Sendung «Kontext» erstmals über den Äther, notabene mit einer Sendung über den Teufel. Seither will «Kontext» «wach, neugierig und aufmerksam» verfolgen, was sich in den Höhen und Niederungen ... weiter lesen

13:05

Donnerstag
30.12.2010, 13:05

Konsummagazin «Espresso» feiert 20. Geburtstag

«Espresso» ist in der Deutschschweiz die einzige Radiosendung, die sich seit zwei Jahrzehnten täglich mit Themen aus dem Bereich Konsum, Geld und Arbeit kritisch auseinandersetzt und den Hörerinnen ... weiter lesen

NULL

«Espresso» ist in der Deutschschweiz die einzige Radiosendung, die sich seit zwei Jahrzehnten täglich mit Themen aus dem Bereich Konsum, Geld und Arbeit kritisch auseinandersetzt und den Hörerinnen und Hörern wertvolle Informationen zu ihrem Konsumalltag liefert. In der Jubiläumssendung am 3. Januar 2011 blickt «Espresso» zurück und zeigt auf, wo das Konsummagazin etwas bewegen konnte.

In den bisher rund 5200 Sendungen, die in den vergangenen 20 Jahren auf DRS 1 ausgestrahlt wurden, erwiesen sich einige Themen als echte Dauerbrenner. So hat der Stopp-Werbekleber bereits vor 20 Jahren die Gemüter erhitzt und mit Gewinnversprechen locken ... weiter lesen

12:03

Donnerstag
30.12.2010, 12:03

Lena Odenthal ermittelt bei «Tatort»-Comeback auf SF

Am Sonntag, 2. Januar 2011, kehrt der «Tatort» ins Schweizer Fernsehen zurück. Den Anfang macht Lena Odenthal, nicht nur eine der beliebtesten Ermittlerinnen, sondern auch die dienstälteste: Seit ... weiter lesen

NULL

Am Sonntag, 2. Januar 2011, kehrt der «Tatort» ins Schweizer Fernsehen zurück. Den Anfang macht Lena Odenthal, nicht nur eine der beliebtesten Ermittlerinnen, sondern auch die dienstälteste: Seit 1988 verkörpert Ulrike Folkerts die taffe Ludwigshafener Kommissarin. Sie ermittelt um 20.05 Uhr auf SF 1 - und damit zehn Minuten früher als in Deutschland und Österreich.

In ihrem 52. Fall, «Tatort - Tödliche Ermittlungen», muss Lena Odenthal mit ihrem Kollegen Kopper den Mord an einer Polizeischülerin aufklären. Ins Visier ihrer Ermittlungen geraten dabei der dubiose Besitzer eines Fitnessklubs sowie der Leiter ... weiter lesen

10:21

Donnerstag
30.12.2010, 10:21

Neue Kommunikationsleiterin beim Seco

Antje Baertschi Kouchta ist zur neuen Leiterin des Ressorts Kommunikation im Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) gewählt worden. Sie wird die Stelle am 1. Januar 2011 antreten, wie das ... weiter lesen

NULL

Antje Baertschi Kouchta ist zur neuen Leiterin des Ressorts Kommunikation im Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) gewählt worden. Sie wird die Stelle am 1. Januar 2011 antreten, wie das Seco am Donnerstag mitteilte.

Antje Baertschi Kouchta schloss 1997 ihr Studium der Internationalen Beziehungen am Institut de hautes études internationales et du développement (IHEID) in Genf ab und hat sich anschliessend in Public Relations, Betriebswirtschaft und ... weiter lesen

09:29

Donnerstag
30.12.2010, 09:29

57 Journalisten in 25 Ländern getötet

Mindestens 57 Journalisten und ein Medienassistent sind 2010 während ihrer Arbeit oder wegen ihres Berufs getötet worden. Das sind 19 Medienmitarbeiter weniger als im Vorjahr, als 76 Journalisten ... weiter lesen

NULL

Mindestens 57 Journalisten und ein Medienassistent sind 2010 während ihrer Arbeit oder wegen ihres Berufs getötet worden. Das sind 19 Medienmitarbeiter weniger als im Vorjahr, als 76 Journalisten und ein Medienassistent ihr Leben verloren. Die Zahl der Länder, in denen Medienmitarbeiter ermordet wurden, ist im Vergleich zu 2009 von 20 auf 25 gestiegen. Ebenfalls erschreckend: Die Zahl der Entführungen stieg 2010 von 33 auf 51. Dies sind einige Ergebnisse der am Donnerstag veröffentlichten Bilanz von Reporter ohne Grenzen (ROG) über Angriffe auf die Pressefreiheit im Jahr 2010.

Die Zahlen der körperlichen Angriffe auf Journalisten, der Festnahmen von Medienschaffenden sowie der zensierten Medien zeigen im Vergleich zum Vorjahr keine grösseren Bewegungen. 535 Journalisten wurden im Laufe ... weiter lesen