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22:40

Montag
24.01.2011, 22:40

Kleinkinder kommen in virtueller Welt besser zurecht

Die Kleinkinder sind bald in der virtuellen Welt besser unterwegs als in der realen. Das zumindest legt die Studie von AVG, einem Anbieter von Internet-Security-Lösungen, nahe. Demnach können ... weiter lesen

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Die Kleinkinder sind bald in der virtuellen Welt besser unterwegs als in der realen. Das zumindest legt die Studie von AVG, einem Anbieter von Internet-Security-Lösungen, nahe. Demnach können die Kleinkinder eher eine Maus navigieren, ein Computerspiel spielen oder ein Smartphone bedienen als schwimmen, ihre Schnürsenkel binden oder das eigene Frühstück vorbereiten. Im Oktober des letzten Jahres hatte eine AVG-Studie bereits ergeben, dass die meisten Babys und Kleinkinder ab dem Alter von sechs Monaten eine Onlinepräsenz haben.

Gemäss der Studie kann bei den zwei- bis fünfjährigen Kindern bereits jedes fünfte ein Smartphone bedienen; die Schnürsenkel zu binden, ist hingegen nur für jedes zehnte Kind in diesem Alter ein lösbares Problem. 58 Prozent der Kinder sind ausserdem ... weiter lesen

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Montag
24.01.2011, 22:30

Onlinepetition gegen die Billag-Gebühren ist ein Erfolg

Die Onlinepetition gegen die Billag-Gebühren stösst auf grosse Zustimmung. Seit dem 16. Januar sind bereits über 62 000 Unterschriften beim überparteilichen Komitee «200 Franken sind genug» (www.gebuehrenmonster ... weiter lesen

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Die Onlinepetition gegen die Billag-Gebühren stösst auf grosse Zustimmung. Seit dem 16. Januar sind bereits über 62 000 Unterschriften beim überparteilichen Komitee «200 Franken sind genug» (www.gebuehrenmonster.ch) eingegangen. Als Grund für die Petition gibt das Komitee, darunter SVP-Nationalrätin Natalie Rickli und «Bye Bye Billag»-Initiatorin Francisca Brechbühler, an: Im vergangenen Herbst habe das Parlament einen Systemwechsel beschlossen und nun müsse jede Privatperson und jedes Unternehmen zahlen - unabhängig davon, ob ein Empfangsgerät vorhanden sei oder überhaupt jemand SRG-Programme konsumiere. Das sei ein Skandal sondergleichen.

Das Komitee fordert, dass die Radio- und Fernsehgebühren auf 200 Franken pro Jahr gesenkt werden sollen, dass sämtliche Einsparungen bei der Billag (derzeit 10 Millionen) und nicht ausbezahlte Gebührengelder (derzeit 67 Millionen) den Gebührenzahlern ... weiter lesen

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Montag
24.01.2011, 22:30

Netbreeze mit zwei neuen Social-Media-Monitoring-Produkten

Der Social-Media-Monitoring-Anbieter Netbreeze startet die beiden neuen Produkte ComMonitor und Social Media und News Report. Die beiden Dienstleistungen zielen darauf ab, eine Übersicht über die Diskussionen und Beiträge rund ... weiter lesen

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Der Social-Media-Monitoring-Anbieter Netbreeze startet die beiden neuen Produkte ComMonitor und Social Media und News Report. Die beiden Dienstleistungen zielen darauf ab, eine Übersicht über die Diskussionen und Beiträge rund ums eigene Unternehmen zu erhalten. Der Social Media und News Report wird wöchentlich als PDF versandt, der ComMonitor ist jederzeit abrufbar und wird viermal täglich erneuert.

Bereits jetzt erhältlich ist der ComMonitor. Mit diesem kann ein eigenes Monitoring-System aufgesetzt werden, indem man zwölf Suchbegriffe zum eigenen Unternehmen angibt, nach denen dann das Internet durchkämmt wird. So könne sich jeder Kommunikations- ... weiter lesen

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Montag
24.01.2011, 22:30

Neue Market Managerin bei Schweiz Tourismus

Kasumi Abe wird ab 1. Februar neue Marktleiterin für Schweiz Tourismus in Tokyo. Roger Zbinden, bisheriger Marktleiter, wechselte bereits in die Leitung des Swiss Hub in der Schweizer Botschaft ... weiter lesen

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Kasumi Abe wird ab 1. Februar neue Marktleiterin für Schweiz Tourismus in Tokyo. Roger Zbinden, bisheriger Marktleiter, wechselte bereits in die Leitung des Swiss Hub in der Schweizer Botschaft in Tokyo. Abe berichtet in ihrer neuen Funktion an Simon Bosshart, den Leiter Asia-Pacific.

Kasumi Abe bringt langjährige Erfahrung im Bereich Tourismus mit. Nach der Ausbildung als Tourismusfachfrau arbeitete sie zehn Jahre bei einem japanischen Reiseveranstalter. Später arbeitete sie neun Jahre im Japan Branch Office von ... weiter lesen

21:50

Montag
24.01.2011, 21:50

Roger Köppel verlässt Kloten-Flyers-Verwaltungsrat

Der Verleger und Chefredaktor der «Weltwoche» hat sich auf Jahresende 2010 aus dem Verwaltungsrat des Zürcher Eishockeyclubs zurückgezogen. Gemäss einer Mitteilung des Sportvereins trat Roger Köppel ... weiter lesen

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Der Verleger und Chefredaktor der «Weltwoche» hat sich auf Jahresende 2010 aus dem Verwaltungsrat des Zürcher Eishockeyclubs zurückgezogen. Gemäss einer Mitteilung des Sportvereins trat Roger Köppel aus, weil seine persönliche berufliche Mehrbelastung durch den Wechsel seines Stellvertreters Markus Somm zur «Basler Zeitung» keine anderweitigen, verantwortungsvollen Mandate zulasse. «Ich muss mich - zumal in einem Wahljahr - voll auf meine Firma konzentrieren, wenn es gewichtige personelle Veränderungen gibt», sagte Köppel am Montag gegenüber dem Klein Report. Der neue Stellvertreter Philipp Gut mache einen hervorragenden Job. «Aber wir beide werden stärker beansprucht, wenn ein Markus Somm fehlt.»

Die Querelen im Verwaltungsrat aus dem Frühjahr 2010 hatten nach Angaben von Roger Köppel keinen Einfluss auf den Entscheid, zurückzutreten. Er habe aber sehr gerne mit dem Verwaltungsrat zusammengearbeitet. Das könnte er später vielleicht wieder ... weiter lesen

21:30

Montag
24.01.2011, 21:30

Waldburger-Rencontre: Wiedersehen mit Havanna

In der Retrospektive (Rencontre) zu Ehren der Produzentin Ruth Waldburger gabs am Sonntag ein Wiedersehen mit Sabine Boss` Politkomödie «Ernstfall in Havanna» aus dem Jahr 2002. Sie wissen schon ... weiter lesen

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In der Retrospektive (Rencontre) zu Ehren der Produzentin Ruth Waldburger gabs am Sonntag ein Wiedersehen mit Sabine Boss` Politkomödie «Ernstfall in Havanna» aus dem Jahr 2002. Sie wissen schon, Viktor Giacobbo agiert als Schweizer Botschaftsvertreter auf Kuba und muss eine heikle Affäre um eine Kubanerin und einen US-Senator lösen. Satire-Kumpan Mike Müller ist ebenso mit von der sonnigen Partie wie Sabina Schneebeli.

Vom Klein Report auf Politsatiren im Kino angesprochen - Stoff gäb es doch genügend -, und ob er nicht Lust hätte, mal wieder ein derartiges Werk zu fabrizieren, antwortete Viktor Giacobbo trocken: «Gegen den Beton in Fernsehredaktionen renn ich ... weiter lesen

20:34

Montag
24.01.2011, 20:34

Langzeitbeobachtungen: Mütter, Kinder und eine Grossfamilie

Die Kamera ist zwar nicht immer, aber über Jahre dabei. Sie wird mit der Zeit nicht mehr als Fremdkörper wahrgenommen, berichtete Orson, der jüngste Sprössling der «Familie ... weiter lesen

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Die Kamera ist zwar nicht immer, aber über Jahre dabei. Sie wird mit der Zeit nicht mehr als Fremdkörper wahrgenommen, berichtete Orson, der jüngste Sprössling der «Familie Egloff», anlässlich der Aufführung an den Solothurner Filmtagen. Zuerst sei sie störend gewesen, meinte er, dann hätte man sich daran gewöhnt. Der Vater Michael hatte schon früher in den Neunzigerjahren mit dem Filmen der Familie angefangen.

Die Filmer Dieter Gränicher («Der Duft des Geldes», «Pausenlos») und seine Lebenspartnerin Bettina Schmid hatten vor gut fünf Jahren mit dem Projekt «Familie Egloff - ein filmisches Porträt» begonnen und alte Familienaufnahmen einfliessen lassen. Der ... weiter lesen