Mittwoch
15.06.2011, 21:39
Bund soll Macht dank «E-Partizipation» umverteilen
Unter dem Titel «E-Demokratie und E-Partizipation» präsentierte die Bundeskanzlei letzte Woche einen Bericht zum Thema neue Medien und Demokratie. «Darin versuchen wir zu zeigen, was sich im Spannungsfeld Internet ... weiter lesen
Unter dem Titel «E-Demokratie und E-Partizipation» präsentierte die Bundeskanzlei letzte Woche einen Bericht zum Thema neue Medien und Demokratie. «Darin versuchen wir zu zeigen, was sich im Spannungsfeld Internet und Gesellschaft verändert und wie sich das auf die politische Partizipation auswirkt», erklärte Matthias Brüllmann, Leiter Sektion Web Bundeskanzlei, gegenüber dem Klein Report.
Die Bundeskanzlei habe festgestellt, dass die Gesellschaft das Internet und die Web-2.0-Anwendungen für die politische Partizipation bereits rege nutze. Hingegen scheint es den Behörden schwerer zu fallen, die neuen Möglichkeiten für die direkte Zusammenarbeit mit den Bürgerinnen und Bürgern einzusetzen.
Im Bericht äussert sich die Bundeskanzlei zuhanden des Bundesrates auch zu den Auswirkungen des Internets auf die politischen Rechte wie Referenden und Initativen. Für die Einführung des E-Collecting brauchte ... weiter lesen

