Content: Home

15:55

Dienstag
28.06.2011, 15:55

Radio-Rottu-Techniker kämpfen mit gehackter Webseite

Die Techniker von Radio Rottu kämpfen noch immer mit dem Schaden, den ein Hacker am vergangenen Mittwoch auf der Webseite des Oberwalliser Radiosenders anrichtete. Dieser hatte sich Zugang zur ... weiter lesen

NULL

Die Techniker von Radio Rottu kämpfen noch immer mit dem Schaden, den ein Hacker am vergangenen Mittwoch auf der Webseite des Oberwalliser Radiosenders anrichtete. Dieser hatte sich Zugang zur Datenbank des Servers verschafft, eine eigene Meldung auf der Webseite des Senders platziert und die Datenbank anschliessend gelöscht. Danach folgte ein DDoS-Angriff, der den Server vollends zum Erliegen brachte. Die Datenbank, die der Hacker zwischenzeitlich gelöscht hatte, sei aber regelmässig gesichert worden, so Thomas Burgener, der Leiter Informatik bei Radio Rottu, am Montag gegenüber dem Klein Report. Die Webseite ist zwischenzeitlich mit kargem Angebot abrufbar.

Wer für die Angriffe auf die Server verantwortlich war, darüber rätselt man beim Sender noch. «Der Hacker verfügte wohl aber über ein Passwort», so Burgener. Nun müsse der Server auf Trojaner oder ... weiter lesen

12:54

Dienstag
28.06.2011, 12:54

Anic Lautenschlager moderiert neu bei DRS 3

Die DRS-Virus-Moderatorin Anic Lautenschlager wechselt am 1. Juli 2011 als Moderatorin zu DRS 3. Sie wird in den ersten Monaten primär bei DRS 3 am Morgen zu hören ... weiter lesen

NULL

Die DRS-Virus-Moderatorin Anic Lautenschlager wechselt am 1. Juli 2011 als Moderatorin zu DRS 3. Sie wird in den ersten Monaten primär bei DRS 3 am Morgen zu hören sein, wo sie Judith Wernli während deren Babypause ersetzt.

Die 27-jährige Lautenschlager arbeitet seit 2002 beim Medium Radio: Sie startete beim Luzerner Jugendradio 3Fach und wechselte im August 2006 zu DRS Virus. Beim Jugendsender moderierte sie jeweils die «Morgenshow». Nebst ihrem Engagement bei DRS 3 studiert ... weiter lesen

12:20

Dienstag
28.06.2011, 12:20

«NZZ am Sonntag» lanciert wöchentliches Stil-Magazin

Die «NZZ am Sonntag» setzt neue Akzente im Lifestyle-Bereich und lanciert per 28. August 2011 eine wöchentliche Stil-Beilage als Magazin im A4-Format, die den Namen «Stil - das Magazin f ... weiter lesen

NULL

Die «NZZ am Sonntag» setzt neue Akzente im Lifestyle-Bereich und lanciert per 28. August 2011 eine wöchentliche Stil-Beilage als Magazin im A4-Format, die den Namen «Stil - das Magazin für Lebensart» tragen wird und sich nicht zuletzt durch ihr klassisches Zeitschriftenpapier und den Magazindruck vom bisherigen «Stil»-Bund abheben soll.

Der Stil-Bund, der seit der Lancierung des Sonntagsblatts anno 2002 seinen festen Platz in der «NZZ am Sonntag» hatte, wird gleichzeitig als Zeitungsbund eingestellt. Dagegen wird das Magazin «Z - Die schönen Seiten» weiterhin ... weiter lesen

11:07

Dienstag
28.06.2011, 11:07

«Der Stil-Bund polarisierte»

Der Klein Report fragte bei «NZZ am Sonntag»-Chefredaktor Felix E. Müller nach, warum seine Redaktion im Lifestyle-Bereich den Neuanfang wagt und wie sich «Stil - das Magazin für ... weiter lesen

NULL

Der Klein Report fragte bei «NZZ am Sonntag»-Chefredaktor Felix E. Müller nach, warum seine Redaktion im Lifestyle-Bereich den Neuanfang wagt und wie sich «Stil - das Magazin für Lebensart» vom etablierten «Z - Die schönen Seiten» abheben will.

Klein Report: War der Stil-Bund eher bei den Lesern oder bei den Inserenten ein Misserfolg?
Felix E. Müller: Weder noch. Der Stil-Bund polarisierte zwar wie jeder andere, etwas spezielle Bund, und hatte - wie etwa der Sportbund - eine begeisterte Fangruppe, während andere Leser diesem Thema weniger abzugewinnen vermochten. Der Stil-Bund war bei der Lancierung 2002 ein so innovatives Produkt, dass es rasch kopiert wurde. Im Laufe der Jahre wurde der Stil-Bund aber von Lifestyleprodukten im Magazinformat konkurrenziert. Diese hatten insbesondere den ... weiter lesen

11:05

Dienstag
28.06.2011, 11:05

Radio Rottu sendet aus dem Schloss

Die Walliser Radiostation Radio Rottu (rro) hat im Stockalperschloss in Brig-Glis ein Notfallstudio eröffnet. Das Projekt «Senden in ausserordentlichen Lagen» entstand nach 2000, nach dem Felssturz in Randa, der ... weiter lesen

NULL

Die Walliser Radiostation Radio Rottu (rro) hat im Stockalperschloss in Brig-Glis ein Notfallstudio eröffnet. Das Projekt «Senden in ausserordentlichen Lagen» entstand nach 2000, nach dem Felssturz in Randa, der Überschwemmung in Brig, als der Sender mit seiner Berichterstattung 1800 Personen zusammenführen oder Medizin für Insulinkranke vermitteln konnte, und der Naturkatastrophe in Gondo. «Die drei Katastrophen haben gezeigt, wie wichtig regionale Informationen sind», sagte Thomas Burgener, der Leiter Informatik bei Radio Rottu, am Montag gegenüber dem Klein Report.

So ist das neue Studio für die Berichterstattung aus der Region vorgesehen oder kann in Gefahrenlagen eingesetzt werden, wenn beispielsweise der Hauptsitz in Visp unter Wasser steht. Die Initiative für das neue Studio kam vom Sender, wurde aber in Zusammenarbeit ... weiter lesen

10:40

Dienstag
28.06.2011, 10:40

Nun kommt «20 minuti»

Der Zürcher Tamedia-Konzern will mit seiner Gratiszeitung «20 Minuten» nun auch die italienische Schweiz erobern. Zusammen mit Giacomo Salvioni, Verleger der Tageszeitung «La Regione Ticino», erscheint am Mittwoch, 14 ... weiter lesen

NULL

Der Zürcher Tamedia-Konzern will mit seiner Gratiszeitung «20 Minuten» nun auch die italienische Schweiz erobern. Zusammen mit Giacomo Salvioni, Verleger der Tageszeitung «La Regione Ticino», erscheint am Mittwoch, 14. September, die erste Ausgabe von «20 minuti». «Die Auflage wird zu Beginn bei 36 000 Exemplaren liegen», teilte die Tamedia am Montagmorgen mit. Die Redaktion soll mehr als 10 neu geschaffene Vollzeitstellen umfassen und «nach Möglichkeit soll die Pendlerzeitung im Tessin gedruckt werden».

Herausgeberin der neuen Pendlerzeitung ist die 20 minuti SA, die zur Hälfte dem Tessiner Verleger und zu 50 Prozent der 20 Minuten AG gehört. «Als Verleger der neuen Zeitung amtieren gemeinsam Giacomo Salvioni und Pietro Supino», heisst es weiter. Supino ist Präsident des Verwaltungsrates der Tamedia AG und ... weiter lesen

10:35

Dienstag
28.06.2011, 10:35

Denkanstösse für Revision des Datenschutzgesetzes

Der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte (Edöb) Hanspeter Thür hat in seinem 18. Tätigkeitsbericht  Anpassungsvorschläge zum Datenschutzgesetz vorgelegt. Thür fordert in erster Linie mehr Transparenz ... weiter lesen

NULL

Der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte (Edöb) Hanspeter Thür hat in seinem 18. Tätigkeitsbericht  Anpassungsvorschläge zum Datenschutzgesetz vorgelegt. Thür fordert in erster Linie mehr Transparenz bei der Bearbeitung von Personendaten und er will, dass Datenschutzrichtlinien bei allen Projekten von Anfang an einbezogen werden müssen. Die Vorschläge wurden vorgelegt, weil das Bundesamt für Justiz ein externes Mandat zur Evaluation der Wirksamkeit des Datenschutzgesetzes in Auftrag gab, in der der Edöb in einer Begleitgruppe mitwirkt.

Der Edöb hatte denn auch in diesem Jahr mit der Bearbeitung persönlicher Daten zu tun. So konnte etwa mit dem Schaffhauser Sportzentrum KSS eine datenschutzkonforme Lösung gefunden werden, gerügt wurde hingegen ein Tennisclub, dessen Reservationssystem mit ... weiter lesen