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16:18

Freitag
08.07.2011, 16:18

Bezeichnung «Appstore» gehört (noch) nicht ausschliesslich Apple

Der US-amerikanische Onlinehändler Amazon darf vorerst weiter die Bezeichnung «Appstore» nutzen. Ein US-Gericht lehnte gemäss Agenturmeldungen am Donnerstag eine von Apple eingereichte einstweilige Verfügung gegen die Namensnutzung ... weiter lesen

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Der US-amerikanische Onlinehändler Amazon darf vorerst weiter die Bezeichnung «Appstore» nutzen. Ein US-Gericht lehnte gemäss Agenturmeldungen am Donnerstag eine von Apple eingereichte einstweilige Verfügung gegen die Namensnutzung ab. Die Hauptverhandlung wird voraussichtlich im Oktober 2012 stattfinden.

Apple ist der Auffassung, dass «Appstore» ein Markenname ist, der markenrechtlich geschützt ist. Das Urteil ist auch für andere Unternehmen von Bedeutung ... weiter lesen

15:55

Freitag
08.07.2011, 15:55

Mehr als 15 Milliarden Apple-Apps heruntergeladen

Apple hat am Donnerstag bekannt gegeben, dass in den vergangenen drei Jahren über 15 Milliarden Apps aus dem App Store heruntergeladen worden sind. Rund 425 000 Apps, darunter mehr als ... weiter lesen

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Apple hat am Donnerstag bekannt gegeben, dass in den vergangenen drei Jahren über 15 Milliarden Apps aus dem App Store heruntergeladen worden sind. Rund 425 000 Apps, darunter mehr als 100 000 native iPad Apps, stehen in über 90 Ländern weltweit für Kunden zum Download bereit.

Nutzer der weltweit über 200 Millionen iPhone-, iPad- und iPod touch-Modellen können aus unter anderen Anwendungen aus den Bereichen ... weiter lesen

11:02

Freitag
08.07.2011, 11:02

«Bild» setzt seit fünf Jahren auf Leser-Reporter

Im Sommer 2006 rief die «Bild»-Zeitung erstmals ihre Leser dazu auf, sich aktiv an der Berichterstattung zu beteiligen und Fotos von interessanten Ereignissen an 1414@bild.de zu senden ... weiter lesen

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Im Sommer 2006 rief die «Bild»-Zeitung erstmals ihre Leser dazu auf, sich aktiv an der Berichterstattung zu beteiligen und Fotos von interessanten Ereignissen an 1414@bild.de zu senden. Am Donnerstag zog die deutsche Tageszeitung eine Zwischenbilanz: Mehr als 15 800 Leser-Fotos wurden bislang abgedruckt, 1346 davon waren Seitenaufmacher. 1414@bild.de sei mittlerweile fester Bestandteil der «Bild»-Redaktion, mehrere Redaktoren sichteten täglich Hunderte von Fotos, bewerteten und prüften sie auf Echtheit.

«Unsere Leser-Reporter sind Zeitzeugen aus Zufall. Sie nutzen ihre einmalige Chance, um Millionen anderer Leser und User an diesem Ereignis teilhaben zu lassen. Die ersten Fotos vom Transrapid-Unglück oder der Beinahe-Absturz von Franz Müntefering haben Leser-Reporter geschossen», so Chefredaktor Kai Diekmann am ... weiter lesen

10:05

Freitag
08.07.2011, 10:05

ROG verurteilt Repressionswelle in Weissrussland

Reporter ohne Grenzen (ROG) hat am Donnerstag die weissrussische Regierung unter Präsident Alexander Lukaschenko aufgefordert, die nahezu täglichen Übergriffe der Sicherheitskräfte gegen Journalisten zu stoppen. Seit Beginn ... weiter lesen

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Reporter ohne Grenzen (ROG) hat am Donnerstag die weissrussische Regierung unter Präsident Alexander Lukaschenko aufgefordert, die nahezu täglichen Übergriffe der Sicherheitskräfte gegen Journalisten zu stoppen. Seit Beginn der regierungskritischen Proteste Mitte Juni hätten Verhaftungen, Übergriffe sowie Zensur und Internetüberwachung massiv zugenommen. Mindestens 25 Journalisten seien allein am 6. Juli in Minsk und einigen weiteren Städten am Rande friedlicher Proteste festgenommen worden. Bereits wenige Tage zuvor, am 3. Juli, seien mindestens 15 Journalisten, die über die landesweiten Demonstrationen berichten wollten, verhaftet worden.

«Die Mehrheit der in den vergangenen Tagen festgenommenen Journalisten wurde innerhalb weniger Stunden wieder freigelassen. Fünf Journalisten wurden hingegen am 4. Juli zu Gefängnisstrafen zwischen drei und zwölf Tagen verurteilt», so Reporter ohne Grenzen. Andrzej Poczobut, Korrespondent der polnischen ... weiter lesen

09:40

Freitag
08.07.2011, 09:40

Google ermöglicht virtuellen Zoo- und Schlossbesuch

Google hat am Donnerstag Bilder von sieben weiteren Schweizer Sehenswürdigkeiten auf Street View aufgeschaltet. Schweizerinnen und Schweizer sowie Google Maps-Nutzer der ganzen Welt können neu virtuell zwischen den ... weiter lesen

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Google hat am Donnerstag Bilder von sieben weiteren Schweizer Sehenswürdigkeiten auf Street View aufgeschaltet. Schweizerinnen und Schweizer sowie Google Maps-Nutzer der ganzen Welt können neu virtuell zwischen den historischen Mauern der drei Burgen von Bellinzona spazieren, den Zoo Basel besuchen oder das Stade de Suisse besichtigen. Auch das Heididorf, die Masoala Halle im Zürcher Zoo und die Schlösser Château Chillon und Château Gruyère sind neu dreidimensional auf Google Street View.

Damit die neuen Bilder der Schweizer Sehenswürdigkeiten aus allen drei Landesteilen der Schweiz auf Street View sichtbar sein können, setzte Google ein ... weiter lesen

09:10

Freitag
08.07.2011, 09:10

Handy-Ausstellung mobilisierte 27 158 Besucher

Die Wechselausstellung «Wo bisch? Handy macht mobil» hat in den vergangenen acht Monaten 27 158 Personen ins Museum für Kommunikation nach Bern gelockt. Die Ausstellung hinterfragte vieles, was man ... weiter lesen

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Die Wechselausstellung «Wo bisch? Handy macht mobil» hat in den vergangenen acht Monaten 27 158 Personen ins Museum für Kommunikation nach Bern gelockt. Die Ausstellung hinterfragte vieles, was man rund ums Handy zu wissen glaubt, und zeigte, wie die mobilen Alleskönner Kommunikationsmuster und -wege verändern. Eine Auswahl an Geräten aus der Sammlung des Museums für Kommunikation dokumentierte die rasante Entwicklung vom ersten Autotelefon bis heute.

Das Museum für Kommunikation führt bei jeder Ausstellung eine wissenschaftlich fundierte Besucherbefragung durch. Diese hat gezeigt, dass das Thema Mobilkommunikation ein sehr breites Publikum aus der ganzen Schweiz angesprochen hat: Mit 52 Prozent kam der grösste Teil der Handy-Interessierten aus dem Kanton ... weiter lesen

08:24

Freitag
08.07.2011, 08:24

Zweistündiger SF-1-Programmtrailer auf DRS 1

Wie rettet man im Leutschenbach eine neue Samstagabendshow davor, zum Quotenflop zu werden? Man sendet tags zuvor auf DRS 1 den längsten Programmtrailer seit der Konvergenz von Radio und ... weiter lesen

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Wie rettet man im Leutschenbach eine neue Samstagabendshow davor, zum Quotenflop zu werden? Man sendet tags zuvor auf DRS 1 den längsten Programmtrailer seit der Konvergenz von Radio und Fernsehen. Am Freitagvormittag widmet sich DRS 1 geschlagene zwei Stunden lang der SF-1-Samstagabendshow «SF bi de Lüt - Live».

Die DRS-1-Sendung «Treffpunkt» sendet von 9.00 bis 11.00 Uhr live vom Rathausplatz in Thun und will den Zuhörern so einen akustischen Spaziergang hinter die Kulissen der neuen Samstagabendshow ermöglichen. «Moderator Joschi Kühne macht für das DRS-1-Publikum einen exklusiven Rundgang auf dem Fernsehset und verrät ... weiter lesen