Dienstag
30.08.2011, 08:35
«Das grosse Interview mit Peter Wanner»
In der Einleitung zum Text «Das grosse Interview mit Peter Wanner» in der eigenen Zeitung «Der Sonntag» rechtfertigen seine angestellten Journalisten das Interview unter dem Titel «In meinen Adern fliesst ... weiter lesen
In der Einleitung zum Text «Das grosse Interview mit Peter Wanner» in der eigenen Zeitung «Der Sonntag» rechtfertigen seine angestellten Journalisten das Interview unter dem Titel «In meinen Adern fliesst liberal-radikales Blut» damit, dass man auch schon «grosse Interviews mit Michael Ringier, Tamedia-Verleger Pietro Supino und dem langjährigen SRG-Generaldirektor Armin Walpen» gebracht habe, «aber noch nie eines mit dem eigenen Verleger».
Da scheinen die vielen Lobhudeleien aufs eigene Haus - speziell im «Sonntag» - gar rasch und fälschlicherweise wieder vergessen. Wie bei Tamedia, Ringier oder neuerdings auch der SRG reden die Chefs gerne mit den eigenen Untergebenen, die diese in ihrer Funktion (als Watchdogs) ironischerweise wiederum beurteilen oder gar kritisieren sollten.
PR-Mann (Swiss Media Forum) und Chefredaktor Patrik Müller zitiert denn auch ausgerechnet den blutroten ... weiter lesen

