Content: Home

08:28

Dienstag
06.09.2011, 08:28

111 000 Leute mehr in der Wemf-Grundgesamtheit

Die Wemf rechnet in der Studie Mach Basic 2011-2 mit einer Grundgesamtheit von 6 139 000 Personen. Diese wurde den aktuellen Zahlen des Bundesamtes für Statistik angepasst und weist ... weiter lesen

NULL

Die Wemf rechnet in der Studie Mach Basic 2011-2 mit einer Grundgesamtheit von 6 139 000 Personen. Diese wurde den aktuellen Zahlen des Bundesamtes für Statistik angepasst und weist nun 111 000 Personen mehr auf als in der Studie Mach Basic 2011-1. Von den insgesamt 111 000 Personen entfallen 76 000 auf die deutschsprachige, 29 000 auf die französischsprachige und 5000 auf die italienischsprachige Bevölkerungsgruppe.

Die Hochrechnung der Grundgesamtheit basiert auf den Zahlen der Volkszählung 2000 und der Bevölkerungsfortschreibung Espop des Bundesamtes für Statistik. Diese Basis werde um unter 14-Jährige und um Personen, die in Kollektivhaushalten lebten, reduziert, schreibt die Wemf. Ebenfalls ausgeschlossen würden Personen, die nicht an die Sprache ihres Wohnortes ... weiter lesen

23:25

Montag
05.09.2011, 23:25

Solidar Suisse fordert fairen Handel mit Nespresso-Spot

Das Hilfswerk Solidar Suisse (bis vor Kurzem Schweizerisches Arbeiterhilfswerk) hat einen Spot produziert, der Nespresso zu fairem Handel auffordert. Der 40-sekündige Beitrag heisst «Der geheime Clooney-Spot, den Nespresso verhindern ... weiter lesen

NULL

Das Hilfswerk Solidar Suisse (bis vor Kurzem Schweizerisches Arbeiterhilfswerk) hat einen Spot produziert, der Nespresso zu fairem Handel auffordert. Der 40-sekündige Beitrag heisst «Der geheime Clooney-Spot, den Nespresso verhindern will». Wie in der Originalwerbung kann Schauspieler George Clooney (resp. sein Double) dem herunterfallenden Klavier entrinnen, allerdings taucht danach kein John Malkovich als Gott auf, sondern Clooney wird von einem herunterfallenden Nespresso-Schild erwischt.

Solidar Suisse fordert die Nutzer auf seiner Webseite nun auf, gegen die Kaffeemarke vorzugehen und den Film in einer Mail per Formular auf der Webseite an Clooney weiterzuleiten. Mit folgenden Worten: «Ich bitte dich deshalb, Nestlé vor die Wahl zu stellen: Entweder fair ... weiter lesen

22:46

Montag
05.09.2011, 22:46

CS mit neuem Head of Marketing Private & Business Banking

Tarkan Özküp wird am 19. September neuer Head of Marketing Private & Business Banking Switzerland bei der Credit Suisse. Özküp begann bei der Bank 2008 im Global Product Sales Team bei ... weiter lesen

NULL

Tarkan Özküp wird am 19. September neuer Head of Marketing Private & Business Banking Switzerland bei der Credit Suisse. Özküp begann bei der Bank 2008 im Global Product Sales Team bei Investment Services and Products. Danach wechselte er als Head of Management Communications and Market Network ins Private Banking Switzerland.

Vor seinem Engagement bei der Credit Suisse war Tarkan Özküp Marketing- und Verkaufschef von Radio 24 und TeleZüri. «Ich werde als neuer Leiter Marketing Schweiz wieder dort anschliessen, wo ich bei ... weiter lesen

22:40

Montag
05.09.2011, 22:40

Radio 32 sendet erstmals aus neuem Studio

Wenn am Dienstag, 6. September, wirklich exakt um 5.30 Uhr die ersten Radio-32-News des neuen Sendetages ertönen, werden beim Lokalsender der AZ Medien die Verantwortlichen aufatmen. Schliesslich wird ... weiter lesen

NULL

Wenn am Dienstag, 6. September, wirklich exakt um 5.30 Uhr die ersten Radio-32-News des neuen Sendetages ertönen, werden beim Lokalsender der AZ Medien die Verantwortlichen aufatmen. Schliesslich wird der Dienstag der erste Tag sein, an dem Radio 32 und der in ausgewählten Kabelnetzen sowie im Internet empfangbare Schwestersender Radio 32 Goldies aus dem neuen Studio an der Zuchwilerstrassse 21 in Solothurn senden wird.

«Mit dem Ausbau der Studios von Radio 32 und weiteren Räumlichkeiten im Medienhaus Solothurn investieren die AZ Medien in moderne, zukunftsgesicherte Arbeitsplätze in Solothurn», teilte das Unternehmen am Montag mit. Mit dem Umzug in die neuen Räumlichkeiten setze ... weiter lesen

22:38

Montag
05.09.2011, 22:38

Swisscable warnt vor Wettbewerbsverzerrungen

Der Schweizer TV-Kabelnetzbetreiber-Branchenverband Swisscable nahm den Weko-Entscheid am Montag mit Genugtuung zur Kenntnis. «Swisscable begrüsst, dass die Swisscom keinen Freibrief für die Kooperationen mit den Verbundsunternehmen beim Bau ... weiter lesen

NULL

Der Schweizer TV-Kabelnetzbetreiber-Branchenverband Swisscable nahm den Weko-Entscheid am Montag mit Genugtuung zur Kenntnis. «Swisscable begrüsst, dass die Swisscom keinen Freibrief für die Kooperationen mit den Verbundsunternehmen beim Bau von Glasfasernetzen erhält», teilte der Verband der Kabelnetzunternehmen mit. Er erwartete, dass die Weko «auf künftige Wettbewerbsverzerrungen sofort reagieren wird». «Dieser Entscheid bestätigt uns in unserer Befürchtung, dass es zu Wettbewerbsverzerrungen kommen wird», erklärte Claudia Bolla-Vincenz, Geschäftsführerin des Verbands Swisscable am Montag.

Mit den von der Weko als «harte Kartellabreden» bezeichneten Kooperationen werde der «heute funktionierende» Wettbewerb zwischen der Swisscom und den Kabelnetzunternehmen infrage gestellt. «Der Grund liegt darin, dass in erster Linie die Swisscom von diesen ... weiter lesen

22:37

Montag
05.09.2011, 22:37

Weko will Glasfaserkooperationen nicht einfach durchwinken

Die Verträge zu den Glasfaserkooperationen zwischen Swisscom und den Elektrizitätswerken der Städte Basel, Bern, Luzern, St. Gallen und Zürich enthalten gemäss Wettbewerbskommission «harte Kartellabreden», die ... weiter lesen

NULL

Die Verträge zu den Glasfaserkooperationen zwischen Swisscom und den Elektrizitätswerken der Städte Basel, Bern, Luzern, St. Gallen und Zürich enthalten gemäss Wettbewerbskommission «harte Kartellabreden», die nicht im Voraus sanktionsbefreit werden könnten. Eine Befreiung vom Sanktionsrisiko lasse das Kartellgesetz in diesem Falle nicht zu. Ausnahmen von der Anwendung des Kartellgesetzes zu gewähren, liege nicht in der Kompetenz der Weko. «Dies kann nur auf dem Weg der Gesetzgebung erreicht werden», teilte die Wettbewerbskommission mit. Dies sei das Ergebnis einer vertieften Analyse, die das Sekretariat der Weko am Montag abgeschlossen habe.

Die Kooperationen an sich will die Weko nicht verbieten, allerdings würden die Unternehmen Sanktionen riskieren, falls die Umsetzung ihrer Projekte den Wettbewerb beeinträchtige. Anzeigen von Konkurrenten deuteten bereits ... weiter lesen

22:28

Montag
05.09.2011, 22:28

Swisscom und ewz reagieren zurückhaltend auf Weko-Bericht

Einer der lokalen Partner, die eine Glasfaserkooperation mit der Swisscom anstreben, ist das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (ewz). «ewz nimmt den lange erwarteten Entscheid zur Kenntnis und stellt ... weiter lesen

NULL

Einer der lokalen Partner, die eine Glasfaserkooperation mit der Swisscom anstreben, ist das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (ewz). «ewz nimmt den lange erwarteten Entscheid zur Kenntnis und stellt mit Genugtuung fest, dass die Weko den Bau der Glasfasernetze weder verhindern noch behindern will», teilte das Unternehmen am Montag mit. Ob die wettbewerbsrechtlich heiklen Klauseln den Wettbewerb auf den Glasfasernetzen beeinträchtigten, könne tatsächlich erst definitiv nach Markteinführung festgestellt werden.

Das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich will den Schlussbericht der Weko nach Erhalt analysieren und das weitere Vorgehen auch in Absprache mit Swisscom und den anderen Städtewerken festlegen. «ewz ist überzeugt, dass der vorgelegte Kooperationsvertrag mit der ... weiter lesen