Dienstag
20.09.2011, 14:08
Morgenland setzt auf handschriftliche Schreibkultur
Das Unternehmen Morgenland setzt auf handschriftliche Schreibkultur. Die Plattform der PR-Unternehmerin Gigi M. Aliesch und des Hochschuldozenten Nico Lypitkas soll ein Gegengewicht zur immer umfangreicheren Digitalisierung unseres Alltags bilden. «Sowohl ... weiter lesen
Das Unternehmen Morgenland setzt auf handschriftliche Schreibkultur. Die Plattform der PR-Unternehmerin Gigi M. Aliesch und des Hochschuldozenten Nico Lypitkas soll ein Gegengewicht zur immer umfangreicheren Digitalisierung unseres Alltags bilden. «Sowohl Prominente wie Fiona Hefti, die sich in den Hochglanzmagazinen zur handgeschriebenen Postkarte bekennen, als auch die eben zu Ende gegangene Ausstellung `Grüsse aus ...` im Berliner Museum für Kommunikation weisen darauf hin, dass handschriftliche Kultur zwar ein Nischendasein pflegt, in diesem aber an Exklusivität und Relevanz gewinnt», sagte Aliesch am Montag gegenüber dem Klein Report.
Die Idee zu ihrer Postkarten-Plattform kam den beiden, weil sie festgestellt hätten, dass es schwierig sei, im Internet schöne und echte, nach Motiven geordnete Grusskarten zu kaufen. «Dabei ist gerade das Internet besonders dazu geeignet, spezielle Kartenmotive zu finden, die ... weiter lesen

