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08:20

Montag
11.06.2012, 08:20

Facebook-Abstimmung an geringer Beteiligung gescheitert

Stell dir vor, Facebook lässt über neue Nutzungsregeln und Datenschutz abstimmen, und kaum ein User nimmt teil. Tatsächlich haben bei Ablauf der Wochenfrist am Freitagabend nur 342 632 ... weiter lesen

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Stell dir vor, Facebook lässt über neue Nutzungsregeln und Datenschutz abstimmen, und kaum ein User nimmt teil. Tatsächlich haben bei Ablauf der Wochenfrist am Freitagabend nur 342 632 Facebook-Mitglieder ihre Stimme abgegeben, das entspricht rund 0,04 Prozent. Somit hat das Votum für Facebook nur empfehlende Wirkung. Damit das Resultat bindend wäre, hätten sich rund 270 Millionen User - 30 Prozent der Mitglieder - beteiligen müssen. Eine Hürde, welche nicht einmal annähernd erreicht wurde.

Bei den Usern, welche sich an der Abstimmung beteiligt haben, war das Resultat allerdings eindeutig: die neuen Richtlinien von Facebook wurden mit einer überwältigenden Mehrheit von ... weiter lesen

07:00

Montag
11.06.2012, 07:00

Google Street View: ICTswitzerland begrüsst Urteil des Bundesgerichts

Der Dachverband ICTswitzerland nimmt das Urteil des Bundesgerichts in Sachen Street View «mit Erleichterung» zur Kenntnis. Das Street-View-Angebot in der Schweiz könne nun mit Auflagen weitergeführt werden, so ... weiter lesen

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Der Dachverband ICTswitzerland nimmt das Urteil des Bundesgerichts in Sachen Street View «mit Erleichterung» zur Kenntnis. Das Street-View-Angebot in der Schweiz könne nun mit Auflagen weitergeführt werden, so der Verband in einer Stellungnahme vom Freitag. Insbesondere sei erfreulich, dass das Bundesgericht den grossen Nutzen von Street View für die Suche nach Informationen im öffentlichen Raum anerkannt habe. Das Urteil zeuge trotz deutlicher Auflagen von Augenmass und wird von ICTswitzerland als Signal gegen unnötige komplizierte Regelungen, welche Innovationen in der Schweiz erschweren, interpretiert.

ICTswitzerland nimmt zudem mit Befriedigung zur Kenntnis, dass Google nun in den Dialog mit dem Eidgenössischen Datenschutzbeauftragten treten will, um konstruktiv die offenen Punkte zu klären. Der Dachverband gibt zudem der Hoffnung ... weiter lesen

08:24

Sonntag
10.06.2012, 08:24

Vermarktung

Lifesystems gewinnt Swiss Economic Award 2012

Livesystems aus Belp, Teseq aus Luterbach und Jumi aus Gysenstein: So heissen die Gewinner des diesjährigen Swiss Economic Award. Der Jungunternehmer-Preis ist mit 75 000 Franken dotiert. Die Auszeichnung ... weiter lesen

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Livesystems aus Belp, Teseq aus Luterbach und Jumi aus Gysenstein: So heissen die Gewinner des diesjährigen Swiss Economic Award. Der Jungunternehmer-Preis ist mit 75 000 Franken dotiert. Die Auszeichnung wurde am Freitag im Rahmen des 14. Swiss Economic Forums in Interlaken vor über 1250 Vertretern aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Medien verliehen.

Livesystems mit Standorten in Belp und Luzern ... weiter lesen

08:20

Sonntag
10.06.2012, 08:20

Google Street View gegen Datenschützer vor Bundesgericht: Beide sehen sich als Sieger

Das Bundesgericht hat im Rechtsstreit zwischen Google und dem Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten (Edöb), Hanspeter Thür, entschieden, und beide Parteien sind mit dem Urteil zufrieden. Oder tun ... weiter lesen

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Das Bundesgericht hat im Rechtsstreit zwischen Google und dem Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten (Edöb), Hanspeter Thür, entschieden, und beide Parteien sind mit dem Urteil zufrieden. Oder tun zumindest so. Google zeigte sich erfreut darüber, dass das oberste Schweizer Gericht dem Internetgiganten in einem zentralen Punkt recht gegeben hat: Google Street View muss die rund ein Prozent Gesichter und Fahrzeugkennzeichen, welche trotz automatischer Anonymisierung noch erkennbar sind, nicht selber verpixeln.

Allerdings, so das Gericht, müsse Google die Bevölkerung besser über die Widerspruchsmöglichkeiten informieren. Die aktuell aufgeschaltete, kaum erkennbare Schaltfläche zur Meldung von Problemen genüge nicht. Das Bundesgericht verlangt vielmehr einen gut sichtbaren Link mit klarer Beschriftung. Beanstandungen müssen zudem auch auf dem Postweg ... weiter lesen

08:18

Sonntag
10.06.2012, 08:18

Schüler kreieren ihr eigenes Digitalradio

Zirka 500 Werkschüler aus der Deutschschweiz kreierten von Herbst 2011 bis in diesem Frühjahr ihr eigenes Digitalradio. Die elektronischen Bauteile waren fix nach Schema zusammenzubauen, bei der Radioh ... weiter lesen

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Zirka 500 Werkschüler aus der Deutschschweiz kreierten von Herbst 2011 bis in diesem Frühjahr ihr eigenes Digitalradio. Die elektronischen Bauteile waren fix nach Schema zusammenzubauen, bei der Radiohülle waren die Teilnehmenden frei. Drei Radios pro Klasse nahmen an einem Wettbewerb teil. Eingereicht wurden raffinierte und originelle Digitalradios.

Mit der Radiowerkstatt sei Jugendlichen der Sekundarstufe I (7. bis 9. Klasse) die neuste Radiotechnologie nähergebracht worden. Gleichzeitig hätten sie sich praktisch mit dem Thema Design, das auch im neuen Lehrplan 21 mehr Gewicht erhalten solle, auseinandersetzen können. Das Projekt war für die Schulen kostenneutral. Innert kürzester Zeit waren die 500 Bausätze vergeben: an 39 Klassen aus ... weiter lesen

08:15

Sonntag
10.06.2012, 08:15

Euro 2012: Annette Fetscherin bloggt für Wilmaa

Annette Fetscherin, bekannt als Sportreporterin von Teleclub, bloggt während der Fussball-Europameisterschaft für den Online-TV-Anbieter Wilmaa. Als EM-Reporterin berichtet «Die Expertin» in einer täglichen Folge von den Highlights ... weiter lesen

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Annette Fetscherin, bekannt als Sportreporterin von Teleclub, bloggt während der Fussball-Europameisterschaft für den Online-TV-Anbieter Wilmaa. Als EM-Reporterin berichtet «Die Expertin» in einer täglichen Folge von den Highlights sowie den bewegendsten Momenten auf und abseits des Spielfelds.

Hinzu kommen kurze Spielberichte und Vorschauen auf das Geschehen ... weiter lesen

08:10

Sonntag
10.06.2012, 08:10

Medienball: «Dass Farner den Medienball unternehmerisch übernimmt, war nie die Absicht»

Der traditionelle Presseball - oder Medienball, wie er seit vier Jahren heisst - fällt dieses Jahr «angesichts mangelnder Unterstützung der Verlagshäuser» aus, wie die Organisatorin, der Zürcher Presseverein ... weiter lesen

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Der traditionelle Presseball - oder Medienball, wie er seit vier Jahren heisst - fällt dieses Jahr «angesichts mangelnder Unterstützung der Verlagshäuser» aus, wie die Organisatorin, der Zürcher Presseverein (ZPV), Anfang Monat bekannt gab. Mit der Organisation und der Ausarbeitung eines neuen Konzepts zum Ball und zur Trägerschaft betraut war Farner Consulting. Was lief da schief?, wollte der Klein Report vom Geschäftsführer der PR-Agentur, Christian König, wissen.

«Was Farner betrifft, lief überhaupt nichts schief. Der Medienball hatte schon länger Probleme», sagte Christian König. «Wir erhielten im Frühjahr 2011 den Auftrag, ein neues Konzept zu erarbeiten, was wir gemacht haben.» Das wichtigste Thema sei dabei die Notwendigkeit einer breiten Trägerschaft zur Absicherung des finanziellen Risikos gewesen - eine solche zu ... weiter lesen