Donnerstag
21.03.2013, 22:55
Hackerangriffe in Südkorea stammen von chinesischen IP-Adressen
Der Angriff, der am Mittwoch in Südkorea den Betrieb von Fernsehstationen und Banken einschränkte, wurde nach China zurückverfolgt. Die Angriffe würden von chinesischen IPs stammen, sagte ... weiter lesen
Der Angriff, der am Mittwoch in Südkorea den Betrieb von Fernsehstationen und Banken einschränkte, wurde nach China zurückverfolgt. Die Angriffe würden von chinesischen IPs stammen, sagte ein Regierungssprecher. Wieder einmal als Urheber im Verdacht ist Nordkorea, das bereits für Angriffe auf Südkorea in den Jahren 2009 und 2011 verantwortlich gemacht wurde. Die nordkoreanischen Angreifer sollen sich hinter chinesischen IPs versteckt haben, so die Vermutung.
Wer genau hinter dem Angriff, der sechs Organisationen betraf, steckt, ist allerdings nicht bekannt. Man geht aber davon aus, dass es sich um einen einzigen Angreifer gehandelt hat. Bei den Angriffen setzten die Hacker für ... weiter lesen

