Content: Home

15:48

Mittwoch
19.06.2013, 15:48

NZZ will Führungspersönlichkeit für die digitale Zukunft

Albert P. Stäheli gibt den CEO-Posten per 1. Oktober 2013 an Veit Dengler ab. Im Interview mit dem Klein Report erklärt Stäheli, weshalb er den Posten nicht ... weiter lesen

NULL

Albert P. Stäheli gibt den CEO-Posten per 1. Oktober 2013 an Veit Dengler ab. Im Interview mit dem Klein Report erklärt Stäheli, weshalb er den Posten nicht bis zur Pensionierung innehaben wird und wieso er den ehemaligen Groupon Senior Vice President für die richtige Wahl hält.

Klein Report: Wieso erfolgt der Wechsel ein Jahr vor Ihrer Pensionierung?
Albert P. Stäheli: «Die kurzfristige Verfügbarkeit meines Nachfolgers ist für meinen geplanten Abgang eine ideale Voraussetzung, um in der Übergangszeit nicht allzu lange als «lame duck» operieren zu müssen. Auf diesem Weg lässt sich eine harmonische Übergabe von Dossiers und Projekten gewährleisten. Ich werde ab Oktober bis zum Erreichen meines Pensionsalters Ende 2014 strategische ... weiter lesen

15:48

Mittwoch
19.06.2013, 15:48

TeleZüri legt gegenüber früheren Messungen zu

TeleZüri hat seinen Marktanteil in ersten fünf Monaten dieses Jahres erhöht. TeleZüri werde täglich während 24,47 Minuten von den 15-49-jährigen Personen in ... weiter lesen

NULL

TeleZüri hat seinen Marktanteil in ersten fünf Monaten dieses Jahres erhöht. TeleZüri werde täglich während 24,47 Minuten von den 15-49-jährigen Personen in der Deutschschweiz gesehen, teilte der Sender mit. Mit einem Marktanteil von 1,4 Prozent bei dieser Zielgruppe im Kanton Zürich lägen die Zahlen «damit massiv über den langjährigen Werten, die mit anderen Methoden erhoben worden sind».

Besonders das Abendprogramm hebt Chefredaktor Markus Gilli hervor. Mit einer Sehdauer pro Zuschauer von 22,44 Minuten in der ersten Sendestunde von 18.00 bis 19.00 Uhr weise TeleZüri im Grossraum Zürich (WG 43 / 1,174 Millionen Einwohner) die längste Sehdauer aller TV-Stationen auf. Dahinter kämen das ... weiter lesen

15:46

Mittwoch
19.06.2013, 15:46

WWF vergibt schlechte Noten an Schweizer Medien- und Telekommunikationsunternehmen

Der WWF hat eine Studie zum Energieverbrauch unter den grössten Schweizer Unternehmen durchgeführt. Die meisten Unternehmen aus der Medien- und Telekommunikationsbranche ernteten die schlechteste Bewertung und wurden den ... weiter lesen

NULL

Der WWF hat eine Studie zum Energieverbrauch unter den grössten Schweizer Unternehmen durchgeführt. Die meisten Unternehmen aus der Medien- und Telekommunikationsbranche ernteten die schlechteste Bewertung und wurden den «Intransparenten» zugerechnet, die keine Auskunft über ihren Energieverbrauch geben wollten. Dazu gehören die Publigroupe SA, die Ringier Holding AG, die Sunrise Communications AG und die Tamedia AG.

«Nur wer seinen Stromverbrauch systematisch erfasst und bewertet, kann gezielt an der Verbesserung der Effizienz und Qualität arbeiten», heisst es in der WWF-Studie. «Vor diesem Hintergrund ist es ... weiter lesen

15:44

Mittwoch
19.06.2013, 15:44

Werbemarkt hat im Mai erneut deutlich zugelegt

Der Bruttowerbedruck in der Schweiz ist nach dem Plus im April von 1,7 Prozent erneut gestiegen. Auch im Mai 2013 lag der Bruttowerbedruck gemäss dem Werbemarkt-Trend-Report von Media ... weiter lesen

NULL

Der Bruttowerbedruck in der Schweiz ist nach dem Plus im April von 1,7 Prozent erneut gestiegen. Auch im Mai 2013 lag der Bruttowerbedruck gemäss dem Werbemarkt-Trend-Report von Media Focus wieder über dem Ergebnis des Vorjahres, diesmal sogar um 2 Prozent. Nach dem Auf und Ab der letzten Monate ist es das deutlichste Zeichen für eine Erholung.

Mehr geworben wurde in erster Linie im Out-of-Home-Bereich, dessen Anteil am Bruttowerbedruck gegenüber dem Vormonat von 11 auf 12,7 Prozent gestiegen ist. Ebenfalls zugelegt hat das Internet, das den Anteil um 0,2 auf 2,9 Prozent steigern konnte. Damit liegt die Internetwerbung aber auch im Mai unter ... weiter lesen

15:40

Mittwoch
19.06.2013, 15:40

«Die Nordwestschweiz» lanciert Videoportal

«Die Nordwestschweiz» will das Onlinenachrichtenangebot um Videos erweitern. Auf dem Videoportal der Zeitung sollen deshalb täglich rund dreissig Videos zu lokalen und internationalen Themen aufgeschaltet werden. Die Lancierung des ... weiter lesen

NULL

«Die Nordwestschweiz» will das Onlinenachrichtenangebot um Videos erweitern. Auf dem Videoportal der Zeitung sollen deshalb täglich rund dreissig Videos zu lokalen und internationalen Themen aufgeschaltet werden. Die Lancierung des neuen Videoportals sei nach «Online First» ein weiterer Baustein im Ausbau der Konvergenz, teilten die AZ Medien mit.

Die technologische Basis, um das Videoportal in das Onlineangebot der Tageszeitungen zu integrieren, wurde in Zusammenarbeit mit der Stailamedia AG geschaffen. «Auf Basis der Brightcove-Technologie wurde das Videoportal in das Angebot der Webseiten und Applikationen sowie unser CMS integriert», so André Zeiger, Leiter ... weiter lesen

12:12

Mittwoch
19.06.2013, 12:12

Engagement von Daniel Cohn-Bendit bei SRF ist «heikel», aber «rechtlich zulässig»

Daniel Cohn-Bendit hatte nicht nur die Ehre, vom SRG-Generaldirektor Roger de Weck bei der Verleihung des Theodor-Heuss-Preises mit einer Laudatio gelobt zu werden, er moderierte als Gastmoderator auch die «Sternstunde ... weiter lesen

NULL

Daniel Cohn-Bendit hatte nicht nur die Ehre, vom SRG-Generaldirektor Roger de Weck bei der Verleihung des Theodor-Heuss-Preises mit einer Laudatio gelobt zu werden, er moderierte als Gastmoderator auch die «Sternstunde Philosphie» bei der SRG. Das war einem Zuschauer zu viel, denn der Grünen-Politiker Bendit war in Deutschland mit Pädophilievorwürfen konfrontiert worden. Er reichte Beschwerde beim Ombudsmann Achille Casanova ein.

Die Äusserungen Bendits, die dieser in den Siebziger- und Achtzigerjahren über Intimitäten mit Kindern gemacht hatte, hatten bereits im Vorfeld der Verleihung des Theodor-Heuss-Preises für Wirbel gesorgt. Denn Andreas Vosskuhle, der Präsident des deutschen Verfassungsgerichts, hätte eigentlich die Laudatio halten sollen, zog sich ... weiter lesen

12:08

Mittwoch
19.06.2013, 12:08

Telekommunikationsbranche sorgt für höheren Bruttowerbedruck

Für den Zuwachs beim Bruttowerbedruck gegenüber dem Vorjahr waren im Mai besonders die Branchen Telekommunikation, persönlicher Bedarf und Nahrungsmittel verantwortlich. Die Telekommunikationsbranche gab 23,7 Millionen Franken ... weiter lesen

NULL

Für den Zuwachs beim Bruttowerbedruck gegenüber dem Vorjahr waren im Mai besonders die Branchen Telekommunikation, persönlicher Bedarf und Nahrungsmittel verantwortlich. Die Telekommunikationsbranche gab 23,7 Millionen Franken aus und damit 39,4 Prozent mehr als im Vorjahr.

Das zeigt sich auch bei den meistbeworbenen Produkten und Dienstleistungen. Auf Platz zwei und drei folgen nach den McDonald`s Restaurants das Samsung Galaxy S4 und Swisscom TV. Auf Platz sieben bis neun folgen dann das Swisscom Glasfasernetz, UPC Cablecom Hot Deal und Samsung Smart TV.

Bei den Werbetreibenden hat es nur die Swisscom auf Platz vier unter die ersten zehn geschafft. Dafür war immerhin eine satte Steigerung der Ausgaben um 137,6 Prozent gegenüber dem ... weiter lesen