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15:40

Freitag
20.09.2019, 15:40

Medien / Publizistik

Pierre Maudet: «Tamedia muss aufhören, Menschen für dumm zu verkaufen»

Der Streit zwischen dem Genfer FDP-Staatsrat Pierre Maudet, dem Schweizer Fernsehen (SRF) und dem Zürcher Medienkonzern Tamedia spitzt sich zu. Gegenüber dem Klein Report stellte Maudet die Glaubw ... weiter lesen

Pierre Maudet: «In journalistischen Kreisen und bei den Lesern scheint Tamedia nicht mehr wirklich repräsentativ für die Branche zu sein.»

Der Streit zwischen dem Genfer FDP-Staatsrat Pierre Maudet, dem Schweizer Fernsehen (SRF) und dem Zürcher Medienkonzern Tamedia spitzt sich zu. Gegenüber dem Klein Report stellte Maudet die Glaubwürdigkeit von Tamedia nach zahlreichen kritischen Berichten zu seiner Person ganz unverblümt in Frage.

Auch für SRF fand der Politiker nur kritische Worte. Denn das Schweizer Fernsehen geht zur ... weiter lesen

15:15

Montag
16.09.2019, 15:15

TV / Radio

RSI-Bericht über italienische Juristin: TV Top, Online Flop

Ein RSI-Onlinebericht mit dem Titel «Si spacciava per avvocata» über einen Strafbefehl, der aufgrund einer Anzeige der Tessiner Anwaltskammer von der Staatsanwaltschaft gegen eine italienische Juristin erlassen worden war, ist ... weiter lesen

UBI: «Aufgrund des laufenden Verfahrens und eines Bilds im Online-Artikel, von welchem auf die Identität der Juristin geschlossen werden konnte, galten erhöhte Sorgfaltspflichten, welche die Redaktion nicht einhielt.»

Ein RSI-Onlinebericht mit dem Titel «Si spacciava per avvocata» über einen Strafbefehl, der aufgrund einer Anzeige der Tessiner Anwaltskammer von der Staatsanwaltschaft gegen eine italienische Juristin erlassen worden war, ist von der UBI nach deren Beschwerde einstimmig gutgeheissen worden.

Im Fernsehsender Radiotelevisione Svizzera (RSI) hiess es zur selben Geschichte, hier mit dem Titel ... weiter lesen

09:06

Samstag
29.06.2019, 09:06

Medien / Publizistik

SRF-«Medientalk» debattiert über «Fehlerkultur» im Schweizer Journalismus

Schweizer Medientitel sorgen zurzeit selber für fette Schlagzeilen: Etwa im Fall von Jolanda Spiess-Hegglin mit ihren Klagen gegen den «Blick». Oder der «Tages-Anzeiger», der sich im Fall Carl Hirschmann ... weiter lesen

«Wir geben Fehler zu und lernen daraus.»

Schweizer Medientitel sorgen zurzeit selber für fette Schlagzeilen: Etwa im Fall von Jolanda Spiess-Hegglin mit ihren Klagen gegen den «Blick». Oder der «Tages-Anzeiger», der sich im Fall Carl Hirschmann entschuldigt hat. 

«Blick»-Chefredaktor Christian Dorer und der stellvertretende Chefredaktor von Swissinfo ... weiter lesen

23:10

Montag
10.06.2019, 23:10

TV / Radio

«Dreckiges Gold»: «Rundschau»-Bericht über Pierre Maudet von UBI stark kritisiert

Die «Rundschau» hat mit einem Beitrag über den Genfer Regierungsrat Pierre Maudet das Sachgerechtigkeitsprinzip verletzt, wie die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) feststellt.

«Der Fall Maudet ... weiter lesen

SRF-Journalist Marc Meschenmoser mit Pierre Maudet: «Die Sichtweise des Politikers kam insgesamt unzureichend zum Ausdruck.»

Die «Rundschau» hat mit einem Beitrag über den Genfer Regierungsrat Pierre Maudet das Sachgerechtigkeitsprinzip verletzt, wie die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) feststellt.

«Der Fall Maudet: Die Spur des Goldes» hiess der zwölfminütige «Rundschau»-Beitrag vom 3. Oktober im ... weiter lesen

16:20

Montag
13.05.2019, 16:20

TV / Radio

«Unglückliche Formulierung»: SRF-«Tagesschau» berichtete sachgerecht über Katalonien

In der Schweiz lebende Katalanen waren nicht einverstanden, wie die «Tagesschau» über den Katalonien-Konflikt berichtete. Es gab Ungenauigkeiten, bestätigte die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI ... weiter lesen

«Festgestellte Mängel betrafen Nebenpunkte»

In der Schweiz lebende Katalanen waren nicht einverstanden, wie die «Tagesschau» über den Katalonien-Konflikt berichtete. Es gab Ungenauigkeiten, bestätigte die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI). Doch diese waren nebensächlich.

In den beiden «Tagesschau»-Beiträgen ging es konkret um Demonstrationen der Separatisten ... weiter lesen

14:28

Montag
13.05.2019, 14:28

TV / Radio

Trotz fehlender Bildquelle: RTS-«Le 19h30» berichtete sachgerecht über Syrien

Im April 2018 berichtete die RTS-Nachrichtensendung «Le 19h30» zwei Mal über einen mutmasslichen Chemiewaffeneinsatz im Syrienkrieg und dessen mögliche Folgen.

In einer Beschwerde wurde kritisiert, die Berichterstattung sei «t ... weiter lesen

Im April 2018 berichtete die RTS-Nachrichtensendung «Le 19h30» zwei Mal über einen mutmasslichen Chemiewaffeneinsatz im Syrienkrieg und dessen mögliche Folgen.

In einer Beschwerde wurde kritisiert, die Berichterstattung sei «täuschend» und gebe in einseitiger ... weiter lesen

08:02

Dienstag
16.04.2019, 08:02

TV / Radio

Mascha Santschi: «Arbeit der UBI ist zu wenig sichtbar»

Im letzten Herbst wurde Mascha Santschi von Doris Leuthard gefragt, ob sie an der Nachfolge von Vicent Augustin als Präsidentin der Unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen ... weiter lesen

«Längst nicht alle Entscheide einstimmig»

Im letzten Herbst wurde Mascha Santschi von Doris Leuthard gefragt, ob sie an der Nachfolge von Vicent Augustin als Präsidentin der Unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) interessiert sei. Nun ist sie seit drei Monaten im Amt. Der Klein Report hat nachgefragt.

«Für eine erste seriöse Bilanz ist es heute, nach erst gut drei Monaten im UBI-Präsidium, zu früh», sagte Mascha Santschi zum Klein Report. «Aber einen ... weiter lesen

14:24

Dienstag
09.04.2019, 14:24

TV / Radio

UBI: Fiktion muss nicht sachgerecht sein

«Der Bestatter» hat mit Klischees über Kampfhunde gespielt. Unsachgerechte Darstellung kann man der Serie deswegen nicht anlasten, findet die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI). Für ... weiter lesen

«Reisserische Darstellung einer Hunderasse»

«Der Bestatter» hat mit Klischees über Kampfhunde gespielt. Unsachgerechte Darstellung kann man der Serie deswegen nicht anlasten, findet die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI). Für Unterhaltungssendungen gälten nicht die gleichen Massstäbe wie für Informationsformate.

In der Folge «Der begrabene Hund» der «Bestatter»-Serie wurde der besessene Verehrer einer Schlagersängerin ... weiter lesen

13:10

Dienstag
09.04.2019, 13:10

TV / Radio

UBI-Beschwerden: «Kaum Widerhall in den SRG-Programmen»

Fast alle Beschwerden, die 2018 vor der Unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) landeten, richten sich gegen die SRG. In vier Fällen stellte das Gremium Rechtsverletzungen ... weiter lesen

SRF News: «Wesentliches Faktum» fehlte

Fast alle Beschwerden, die 2018 vor der Unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) landeten, richten sich gegen die SRG. In vier Fällen stellte das Gremium Rechtsverletzungen fest. Über ihre Arbeit werde in den SRG-Programmen zu wenig berichtet, kritisiert die UBI.

26 Beschwerden gingen im letzten Jahr total bei der UBI ein. 24 davon richteten sich gegen Programme ... weiter lesen

22:02

Sonntag
03.02.2019, 22:02

TV / Radio

«Tiiii – telverteidigerfrust»: Sexistischer SRF-Kommentar an Fussball-WM

Platzverweis für Titten-Witz: Ein «humoristischer» SRF-Beitrag zur Fussball-WM in Russland hat gegen das rundfunkrechtliche Diskriminierungsverbot verstossen.

Unter den drei T «Tränen, Tore, Titelverteidigerfrust» blickte Fernsehen SRF am 30 ... weiter lesen

«Auf Geschlechtsmerkmale degradiert»

Platzverweis für Titten-Witz: Ein «humoristischer» SRF-Beitrag zur Fussball-WM in Russland hat gegen das rundfunkrechtliche Diskriminierungsverbot verstossen.

Unter den drei T «Tränen, Tore, Titelverteidigerfrust» blickte Fernsehen SRF am 30. Juni 2018 auf die gerade ... weiter lesen

23:02

Donnerstag
08.11.2018, 23:02

TV / Radio

Mascha Santschi Kallay übernimmt UBI-Präsidium von Vincent Augustin

Der Bundesrat hat eine neue Präsidentin für die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) gewählt. Per 1. Januar 2019 übernimmt Mascha Santschi Kallay, Rechtsanw ... weiter lesen

Santschi Kallay ist seit 2016 in der UBI

Der Bundesrat hat eine neue Präsidentin für die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) gewählt. Per 1. Januar 2019 übernimmt Mascha Santschi Kallay, Rechtsanwältin, Kommunikationsberaterin und seit 2016 Mitglied in der UBI, die Funktion.

Grund für die Neuwahl ist der Abgang des bisherigen UBI- ... weiter lesen

22:32

Sonntag
04.11.2018, 22:32

TV / Radio

SRF-«Tagesschau» patzt bei Anmoderation

«Mangelhaft und unsorgfältig» sei eine Anmoderation der SRF-«Tagesschau» vom 1. Mai 2018 gewesen, kritisiert die Unabhängige Beschwerdeinstanz von Radio und Fernsehen (UBI). In dem Bericht ging es ... weiter lesen

UBI: «Überspitzt und nicht transparent»

«Mangelhaft und unsorgfältig» sei eine Anmoderation der SRF-«Tagesschau» vom 1. Mai 2018 gewesen, kritisiert die Unabhängige Beschwerdeinstanz von Radio und Fernsehen (UBI). In dem Bericht ging es um einen vermeintlichen Stimmungsumschwung in der Beziehung der Schweiz zur EU.

Eine Zuschauerin beschwerte sich, der Beitrag habe ... weiter lesen

21:30

Montag
17.09.2018, 21:30

TV / Radio

UBI: TV-Beiträge zum «Fall Hefenhofen» und zu Donald Trump im Fokus

Die Unabhängige Beschwerdeinstanz von Radio und Fernsehen (UBI) hat die Beschwerde eines Tierschützers gegen einen Beitrag der Sendung «Schweiz aktuell» zum «Fall Hefenhofen» abgewiesen.

Auch zwei Popularbeschwerden gegen ... weiter lesen

Die Unabhängige Beschwerdeinstanz von Radio und Fernsehen (UBI) hat die Beschwerde eines Tierschützers gegen einen Beitrag der Sendung «Schweiz aktuell» zum «Fall Hefenhofen» abgewiesen.

Auch zwei Popularbeschwerden gegen Sendungen von ... weiter lesen

23:20

Montag
26.03.2018, 23:20

TV / Radio

SRF-Online-Artikel über «Affäre Hildebrand» nicht sachgerecht

Der Online-Artikel «Bankgeheimnis verletzt - Die Fakten zur `Affäre Hildebrand`» war alles andere als faktentreu. Weil SRF News gleich mehrere entscheidende Fakten weggelassen hatte, wurde die Redaktion nun von der ... weiter lesen

Der Online-Artikel «Bankgeheimnis verletzt - Die Fakten zur `Affäre Hildebrand`» war alles andere als faktentreu. Weil SRF News gleich mehrere entscheidende Fakten weggelassen hatte, wurde die Redaktion nun von der Unabhängigen Beschwerdeinstanz (UBI) gerügt.

Der Artikel habe «das Sachgerechtigkeitsgebot verletzt» ... weiter lesen

23:20

Montag
26.03.2018, 23:20

TV / Radio

Beitrag zur Rentenreform auf TeleZüri gerügt

Ein Beitrag über die Rentenreform in der Sendung «ZüriNews» auf TeleZüri vom 18. September 2017 ist heiss diskutiert worden: Im Zentrum stand der in der Vorlage vorgesehene Art ... weiter lesen

Ein Beitrag über die Rentenreform in der Sendung «ZüriNews» auf TeleZüri vom 18. September 2017 ist heiss diskutiert worden: Im Zentrum stand der in der Vorlage vorgesehene Art. 13 des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) zum Referenz-, Mindest- und Höchstalter. Dieser würde es Pensionskassen ermöglichen, überobligatorische Leistungen erst ab einem Alter von 70 Jahren auszubezahlen.

Der Bericht wurde am 18. September 2017 in praktisch ... weiter lesen

22:30

Montag
05.02.2018, 22:30

TV / Radio

Catherine Müller ersetzt Claudia Schoch Zeller bei der UBI

Die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) hat für die wegen der Amtszeitbeschränkung scheidende Vizepräsidentin Claudia Schoch Zeller mit Catherine Müller eine Nachfolgerin ... weiter lesen

Die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) hat für die wegen der Amtszeitbeschränkung scheidende Vizepräsidentin Claudia Schoch Zeller mit Catherine Müller eine Nachfolgerin gefunden. Die neu gewählte Vizepräsidentin amtet seit 2014 als Mitglied der UBI.

Müller bringt langjährige Berufserfahrung als selbständige ... weiter lesen

12:54

Montag
05.02.2018, 12:54

TV / Radio

UBI: Beschwerden zu «Zytlupe» und KESB abgewiesen

Ein in der satirischen Sendung «Zytlupe» von Schweizer Radio SRF ausgestrahlter Beitrag über die Wasserverschmutzung verletze das Programmrecht nicht, obwohl die Bauern darin als «subventionierte Brunnenvergifter» bezeichnet wurden.

Das befand ... weiter lesen

Ein in der satirischen Sendung «Zytlupe» von Schweizer Radio SRF ausgestrahlter Beitrag über die Wasserverschmutzung verletze das Programmrecht nicht, obwohl die Bauern darin als «subventionierte Brunnenvergifter» bezeichnet wurden.

Das befand die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio ... weiter lesen

10:22

Montag
18.12.2017, 10:22

Medien / Publizistik

UBI weist Beschwerden gegen SRF und Radio Rumantsch ab

Die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) hat am Freitag die Beschwerde gegen einen «Kassensturz»-Beitrag abgewiesen. Ebenfalls als unbegründet stufte sie die Beschwerden gegen zwei ... weiter lesen

Die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) hat am Freitag die Beschwerde gegen einen «Kassensturz»-Beitrag abgewiesen. Ebenfalls als unbegründet stufte sie die Beschwerden gegen zwei Online-Artikel von SRF und gegen eine Talksendung von Radio Rumantsch ein.

Der besagte «Kassensturz»-Beitrag kritisierte die Praktiken ... weiter lesen

20:34

Freitag
08.12.2017, 20:34

Medien / Publizistik

UBI: Nadine Jürgensen ersetzt Claudia Schoch Zeller

Nadine Jürgensen ist als neues Mitglied der Unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) gewählt worden. Jürgensen ersetzt Claudia Schoch Zeller, die Ende Jahr wegen ... weiter lesen

Juristin mit Anwaltspatent: Nadine Jürgensen

Nadine Jürgensen ist als neues Mitglied der Unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) gewählt worden. Jürgensen ersetzt Claudia Schoch Zeller, die Ende Jahr wegen der gesetzlichen Amtszeitbeschränkung ausscheidet.

Der Bundesrat hat die ehemalige NZZ-Inlandredaktorin Jürgensen als Neumitglied ab Januar 2018 gewählt, wie die UBI am ... weiter lesen

14:30

Montag
15.05.2017, 14:30

TV / Radio

Beschwerde gegen Video von SRF News gutgeheissen

Ein auf der Facebookseite von SRF News ausgestrahltes Video, in dessen Zentrum der russische Präsident Wladimir Putin stand, hat das rundfunkrechtliche Sachgerechtigkeitsgebot verletzt. Dies stellte die Unabhängige Beschwerdeinstanz ... weiter lesen

«Putin macht den Cowboy» bei SRF

Ein auf der Facebookseite von SRF News ausgestrahltes Video, in dessen Zentrum der russische Präsident Wladimir Putin stand, hat das rundfunkrechtliche Sachgerechtigkeitsgebot verletzt. Dies stellte die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) anlässlich der öffentlichen Beratungen fest.

In dem dreissig Sekunden dauernde Instant-Video «Putin ... weiter lesen

22:38

Mittwoch
22.03.2017, 22:38

TV / Radio

Jahresbilanz: UBI ausnahmslos mit SRG beschäftigt

Kein TV-Sender in der Schweiz steht so häufig in der Kritik wie das Schweizer Fernsehen SRF: Zehn von insgesamt 19 Beschwerden, die bei der Unabhängigen Beschwerdeinstanz für ... weiter lesen

Kein TV-Sender in der Schweiz steht so häufig in der Kritik wie das Schweizer Fernsehen SRF: Zehn von insgesamt 19 Beschwerden, die bei der Unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) im vergangenen Jahr eingereicht wurden, richteten sich gegen Formate des Senders.

Die acht vorgelagerten Ombudsstellen behandelten insgesamt 320 Beanstandungen gegen Radio- und Fernsehsendungen ... weiter lesen

07:12

Donnerstag
15.12.2016, 07:12

TV / Radio

Neuer Ombudsmann für private italienischsprachige Rundfunkveranstalter

Die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio- und Fernsehen (UBI) wählt Francesco Galli als neuen Verantwortlichen für die Ombudsstelle der privaten italienischsprachigen Radio- und Fernsehveranstalter. Sein Stellvertreter wird ... weiter lesen

Die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio- und Fernsehen (UBI) wählt Francesco Galli als neuen Verantwortlichen für die Ombudsstelle der privaten italienischsprachigen Radio- und Fernsehveranstalter. Sein Stellvertreter wird Paolo Caratti.

Damit steht die Besetzung der Ombudsstelle für die Periode von 2017 bis 2019 fest. Der aktuelle Verantwortliche der ... weiter lesen

16:51

Dienstag
05.07.2016, 16:51

TV / Radio

Beschwerden auch gegen SRG-Online-Angebote möglich

Neu kann sich das Publikum bei der unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) auch über SRG-Inhalte beschweren. Die UBI ist neu - das heisst seit dem Inkrafttreten des ... weiter lesen

Neu kann sich das Publikum bei der unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) auch über SRG-Inhalte beschweren. Die UBI ist neu - das heisst seit dem Inkrafttreten des revidierten Radio- und Fernsehgesetzes am 1. Juli 2016 - auch für Beschwerden gegen Online-Inhalte und weitere publizistische Angebote der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft SRG zuständig.

Dazu gehören beispielsweise publizistische Angebote wie der Teletext und die Informationsplattform Swissinfo ... weiter lesen

09:27

Mittwoch
22.06.2016, 09:27

TV / Radio

«Parteien im Konsumenten-Check»: UBI pfeift «Kassensturz» zurück

Der «Kassensturz» hat seine Sorgfaltspflicht im Vorfeld von Wahlen verletzt. Der Beitrag «Parteien im Konsumenten-Check: Diese fallen durch», den SRF am 15. September 2015 ausgestrahlt hat, ist zu einseitig auf ... weiter lesen

Der «Kassensturz» hat seine Sorgfaltspflicht im Vorfeld von Wahlen verletzt. Der Beitrag «Parteien im Konsumenten-Check: Diese fallen durch», den SRF am 15. September 2015 ausgestrahlt hat, ist zu einseitig auf die SVP als «konsumentenfeindlichste Partei» fokussiert gewesen, befand die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen UBI.

«Wahlrelevante Sendungen müssen fair, ausgewogen und ... weiter lesen

19:18

Dienstag
22.03.2016, 19:18

TV / Radio

UBI-Tätigkeitsbericht: Drei SRF-Beiträge verletzten das Recht

Viel Arbeit für die unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI): Im Jahr 2015 sind 26 neue Beschwerden gegen Radio- und Fernsehsendungen schweizerischer Veranstalter eingegangen. In fast ... weiter lesen

Viel Arbeit für die unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI): Im Jahr 2015 sind 26 neue Beschwerden gegen Radio- und Fernsehsendungen schweizerischer Veranstalter eingegangen. In fast allen Fällen standen Programme der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) in der Kritik.

Noch bevor die UBI eine Beschwerde erledigen muss, sind die vorgelagerten Ombudsstellen zuständig. Im vergangenen Jahr gelangten ... weiter lesen