Die neue «Trendstudie 2026», die die Agentur jim & jim gemeinsam mit CH Media Mind präsentiert, untersucht die Lebenswelt der sogenannten «Hyperconnected Customers» in der Deutschschweiz. Sprich jener Generation, die mit den digitalen Gerätchen aufgewachsen ist.
Ein zentrales Ergebnis: 85 Prozent der Befragten nutzen bereits KI-Tools im Alltag. Gleichzeitig wünschen sich ebenso viele eine stärkere Regulierung solcher Technologien. Das Vertrauen in KI bleibe gering, sowohl bei automatisierten Entscheidungen als auch bei persönlichen Anwendungen.
Insgesamt entsteht das Bild einer Generation, die KI selbstverständlich nutzt, ihr jedoch mit grosser Skepsis begegnet.
Ein anderes wichtiges Ergebnis: 72 Prozent nennen Krieg als grösste Sorge, gefolgt von finanziellen Belastungen wie Inflation und steigenden Gesundheitskosten.
Trotz dieser Unsicherheiten empfinden die Befragten ihre persönliche Lebenssituation überwiegend positiv und zeigen sich mit ihrem Leben in der Schweiz zufrieden.
Beim digitalen Konsum widerspricht die Studie gängigen Klischees. Rund die Hälfte der Befragten verbringt täglich zwei bis vier Stunden mit digitalen Freizeitaktivitäten.
Gleichzeitig aber wünschen sich mehr als drei Viertel mehr Zeit ohne Bildschirm.
Ziel der Studie ist es, Unternehmen und Organisationen ein besseres Verständnis der digitalen Generation zu geben. Und daraus Erkenntnisse für Kommunikation, Produkte und Dienstleistungen abzuleiten.
An der «Foresight Session» am 27. August im Zürcher Kino Koni wird die Studie offiziell vorgestellt.




