Das Filmfest München, das am Sonntag zu Ende gegangen ist, hat 95’000 Besuche verzeichnet.
Weltstars wie Sandra Hüller, Pawel Pawlikowski, Pedro Almodóvar, Toni Servillo, Noga Erez oder Ira Sachs kamen zur 43. Ausgabe an die Isar.
Ab dem dem 26. Juni gab es 385 Filmvorführungen und 140 Veranstaltungen. «18’000 Besucher:innen bei externen Branchenveranstaltungen im zeitlichen Rahmen fliessen erneut in diese Gesamtstatistik ein», rechnen die Veranstalter vor.
Gerade auch sie verdeutlichten die Bedeutung des Filmfestes als zentrale Plattform für das deutsche und internationale Filmschaffen für Kino, TV und Streaming, so die Organisatoren.
«Wir gehen überglücklich aus dieser Edition: Wieder mehr Publikumszuspruch, wieder mehr Vernetzung, Dialog und Begegnung - und am Ende Weltstar David Duchovny, der dafür eintrat, aktiv zu werden, zusammen die Zukunft zu gestalten», erklärten Julia Weigl und Christoph Gröner, das künstlerische Leitungsduo des Filmfestes München.
Diese zehn Tage hätten gezeigt, was Kino sein kann, und was München für ein neugieriges, respektvolles und begeistertes Publikum habe.
Zu den externen Empfängen luden der FFF Bayern, Bavaria Studios und Bavaria Fiction, ARD, ARTE, ZDF und RTL sowie weitere Förderinstitutionen von FFA, Hessen Film & Medien bis Filmstiftung NRW und Moin Filmförderung.
Zu Branchenempfängen baten Constantin Film, Studiocanal, Netflix, Disney+, Amazon und viele weitere.



