Das Login AGOV der Bundesbehörden hat nach zweieinhalb Jahren im August die Marke von zwei Millionen Nutzerkonten überschritten.
Bei der Sicherheit kränkelt es stellenweise noch. Immerhin 26 «Schwachstellen» konnten sogenannt «ethische» Hacker ausfindig machen. Diese waren unter Prämien-Versprechen zur Durchforstung der Sicherheitsarchitektur animiert worden, purer Altruismus reichte da dann doch nicht.
Und siehe da: Seit das Kopfgeld für Lecks im letzten Dezember ausgeschrieben worden ist, haben 156 wohlgesinnte Hackerinnen und Hacker tatsächlich 26 Lücken entdeckt.
Dafür zahlte der Bund Prämien von insgesamt 17’000 Franken aus. Das Programm soll auf unbestimmte Zeit weiterlaufen, schreibt der Bund.




