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Montag
06.07.2026

TV / Radio

Lorna Clarke über KI-Standards (LC LinkedIn)

Lorna Clarke über KI-Standards (LC LinkedIn)

Lorna Clarke, Musikdirektorin von BBC Radio, betont in einer Mitteilung vom Montag, dass Musik auf menschlicher Kreativität, künstlerischer Leistung und der Verbindung zwischen Künstler und Publikum beruht. Generative KI eröffne zwar neue kreative Möglichkeiten, werfe aber auch Fragen zu Urheberrecht, Zustimmung und fairer Vergütung auf.

Die BBC will deshalb weiterhin Musik priorisieren, die auf substanzieller menschlicher Kreativität basiert: KI darf kreative Prozesse unterstützen, aber menschliche Arbeit nicht ersetzen.

Künstler und Partner müssten künftig transparent machen, ob und wie sie KI eingesetzt haben. Zudem will die BBC ihre Haltung zur KI laufend weiterentwickeln.

«Wir werden bei unseren redaktionellen Entscheidungen stets die Rechte von Komponisten, Künstlern, anderen Urhebern und Mitwirkenden achten und würden niemals wissentlich KI-generierte Musik ausstrahlen, die bestehende urheberrechtlich geschützte Werke verletzt», schreibt Lorna Clarke zum Thema Künstliche Intelligenz.